TSB Gmünd sofort wieder in der Spur

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Der TSB Gmünd (in blau) feierte einen 36:31-Heimerfolg gegen H2Ku Herrenberg.
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Der TSB Gmünd zeigt im Heimspiel gegen die SG H2Ku Herrenberg vor 400 Zuschauern ein souveränes Spiel und gewinnt ungefährdet mit 36:31.

Schwäbisch Gmünd

Zum Abschluss der englischen Woche konnten die Handballer des TSB Gmünd noch mal einen Sieg bejubeln. Gegen den Aufstiegsanwärter SG H2Ku Herrenberg gewann die Mannschaft der Trainer Michael Stettner und Volker Haiser vor heimischem Publikum mit 36:31. Bereits zur Pause führte die Heimmannschaft mit einem Vier-Tore-Vorsprung.

Der Schlüssel für den Sieg war für TSB-Trainer Haiser klar: „Eine überragende Abwehr mit einem überragenden Torhüter.“ Einmal mehr glänzte damit Daniel Mühleisen zwischen den Pfosten des TSB. Den Torreigen eröffnete eine andere Konstante der „Jets“: Nicola Rascher traf bereits nach 36 Sekunden zur Führung. „Nico Rascher war gewohnt stabil in der Abwehr und vorne wieder auch der Taktgeber“, so Haiser über den TSB-Motor. Die Gäste glichen erst in Minute vier aus, dann begannen beide Teams die Abschlüsse zu forcieren. Nach einer knappen Viertelstunde war es Rascher der per 7-Meter zum 8:4 einnetzte. „Die Chancenauswertung war besser als im letzten Spiel“, so ein zufriedener Coach Haiser. „Insgesamt war es wieder ein Schritt nach vorne.“

So ging die 15:11-Pausenführung für die Gmünder völlig in Ordnung. Auch weil sich neben Rascher auch Wolfgang Bächle mit insgesamt sieben Treffern auszeichnen konnte. „Ein super Abschlussspieler auf Rechtsaußen, der nur einen Fehlwurf hatte“, lobte Haiser den Torjäger. Nach Wiederanpfiff baute Tom Abt den Vorsprung weiter aus. Die Hausherren trafen ein ums andere Mal. In der 51. Minute markierte Rascher den Treffer zum 32:23. Die Partie war aber auch ohne den deutlichen Neun-Tore-Vorsprung entschieden. Die Gäste, bei denen Valentin Mosdzien mit insgesamt 11 Treffern auffiel, rafften sich auf und kamen noch auf fünf Treffer heran. Der Ausgang der Begegnung stand aber schon vor Ablauf der Zeit fest.

Nach dieser toughen englischen Woche zeigt sich das Team laut Haiser nun „schon kaputt und müde, aber wir haben jetzt wieder eine Woche Zeit zu regenerieren“. Der nächste Gegner der „Jets“ ist TuS Altenheim, der auf dem drittletzten Platz rangiert. „Es ist nur vermeintlich leicht“, sagt Haiser über das Aufeinandertreffen. „Es ist ein Auswärtsspiel und sie werden um jeden Punkt kämpfen, da sie in der Tabelle deutlich hinten sind.“

TSB: D. Mühleisen, Gentile - S. Mühleisen (5), Bächle (7), Werner (1), Abt (4), Waldraff, Maier (2), Rascher (7/3), Spindler (2), Schwenk (1), Zimmermann (4), Pleißner (1), Waldenmaier (2)

Der TSB Gmünd (in blau) feierte einen 36:31-Heimerfolg gegen H2Ku Herrenberg.
Der TSB Gmünd (in blau) feierte einen 36:31-Heimerfolg gegen H2Ku Herrenberg.
Der TSB Gmünd (in blau) feierte einen 36:31-Heimerfolg gegen H2Ku Herrenberg.
Der TSB Gmünd (in blau) feierte einen 36:31-Heimerfolg gegen H2Ku Herrenberg.
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