TSG Hofherrnweiler: Nach dem Derbysieg gegen Geislingen nachlegen

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Die TSG Hofherrnweiler hat nach dem Derbysieg wieder ein Heimspiel.

Die TSG Hofherrnweiler empfängt am Samstag den Aufsteiger. Anpfiff: 14 Uhr.

Aalen-Hofherrnweiler. Nach dem Sieg im Derby gegen den Nachbarn TSV Essingen empfängt die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach den Verbandsliga-Aufsteiger SC Geislingen in der Weststadt. Anpfiff der Partie ist am Samstag um 14 Uhr im Sparkassen-Stadion.

Im dritten Anlauf konnte die Elf von Patrick Faber und Marc Ruppert endlich einen Sieg im Derby beim TSV Essingen einfahren. Für die Mannschaft, die Verantwortlichen und die Fans war dies ein großer Moment. Doch bereits einen Tag später richtet sich die Konzentration der TSG auf das Spiel gegen den Aufsteiger SC Geislingen. Die Elf von Goran Kenjic feierte unter der Woche den ersten Punkt gegen den VfL Pfullingen. Zwei Mal führte der SC dank den Treffern von Fares Aljwir und Nermin Ibrahimovic. Am Ende musste sich der SC mit einem Remis zufriedengeben. Es scheint so, als ob der SC noch seine Zeit benötigt, um in der Liga anzukommen.

Bedeutet jedoch für die TSG nicht, dass man den Neuling auf die leichte Schulter nehmen kann. Der SC hat in der letzten Saison die Landesliga dominiert und ist am Ende auch verdient aufgestiegen. Dass diese Mannschaft großes Potenzial hat, ist in der Weststadt bekannt. Mit Jonathan Sedlmayer wird ein ehemaliger TSGler an seine alte Wirkungsstätte zurückkehren. Der Mittelfeldmann wechselte im Sommer 2020 vom Sauerbach ins Eybachtal und gehört seitdem zu den Stammspielern beim SC.

Ändert Faber die Startelf?

Nach der Niederlage zur Einweihung des Sparkassen-Stadions gegen die TSG Tübingen wollen die Weilermer endlich einen Heimsieg einfahren. „Wir waren nach dem Spiel gegen Tübingen sehr enttäuscht. Gerne hätten wir das erste Spiel im neuen Stadion für uns entschieden. Doch jetzt gilt es. Nach dem Sieg in Essingen wollen wir gegen Geislingen nachlegen. Dafür müssen wir aber wieder alles abrufen“, sagt TSG-Trainer Patrick Faber. Ob er seiner Erfolgself aus der Partie gegen Essingen das Vertrauen schenken wird, bleibt abzuwarten. In Essingen hatte Faber mit Nico Zahner, Simon Schneider, Magnus Haas, Cornelius Fichtner und Veljko Milojkovic fünf Spieler auf der Bank, die alle das Zeug für die Startformation haben. Dazu fehlten mit Oliver Rieger und David Weisensee weitere potenzielle Spieler, die den Anspruch haben, von Beginn an zu spielen. „Wir werden die bestmögliche Formation ins Rennen schicken. Wichtig wird auch sein, dass wir lautstark unterstützt werden. Das war gegen Tübingen und Essingen schon gut. Ich hoffe, dass auch gegen Geislingen auch wieder zahlreiche Zuschauer kommen,“ so der TSG-Trainer.⋌Kai Eder

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