TSG will gegen den TSV Berg nicht mehr hinterherlaufen

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Die TSG Hofherrnweiler (in blau) will im Heimspiel gegen den TSV Berg drei Punkte einfahren.

Nach der bitteren 1:2-Niederlage gegen den SV Fellbach will die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach im Heimspiel gegen den TSV Berg dreifach punkten.

Aalen-Hofherrnweiler

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach möchte am sechsten Spieltag der Verbandsliga-Württemberg vor heimischem Publikum den nächsten Dreier gegen den TSV Berg einfahren. Das Spiel der Faber-Elf wird am Samstag um 14 Uhr im Sparkassen-Stadion in der Weststadt angepfiffen.

In enttäuschte Gesichter der TSG-Spieler konnte man vergangenen Freitag nach der 1:2-Niederlage beim SV Fellbach blicken. Es begann sehr gut für die Jungs von Patrick Faber und Marc Ruppert. Früh ging die TSG durch den Treffer von Benjamin Schiele in Führung. Anschließend machte sich die Mannschaft das Leben durch einfache Fehler schwer und stand letztendlich mit leeren Händen da. Für die Positionierung in der Tabelle bedeutete diese Niederlage, dass die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach mit sieben Zählern auf dem zehnten Platz steht.

Berg will Wiedergutmachung

Dem kommenden Gegner der TSG, dem TSV Berg, erging es am vergangenen Spieltag nicht unbedingt besser. 0:5 unterlag die Mannschaft von Oliver Ofentausek dem bis dahin sieglosen VfL Pfullingen. Nach dem starken Start mit drei Siegen und einem Remis kam diese deutliche Niederlage für die Verantwortlichen des TSV sicher überraschend. Die Weilermer müssen sich daher auf einen Gegner einstellen, der schnellstmöglich eine Wiedergutmachung anstrebt und dieses Spiel aus seinen Köpfen verdrängen möchte.

Bei der TSG hat man die Woche genutzt, um die Partie beim SV Fellbach zu analysieren. Gerade in der Schlussphase war der SV zu Chancen gekommen, die zum Großteil aus Unachtsamkeiten der Faber-Elf zustande gekommen waren. Joshua Barth war in dieser Phase der Fels in der Brandung. Dank seiner Paraden konnte die TSG eine deutlichere Niederlage verhindern. „Gerade nach dem 2:1 konnten wir unser Spiel nicht mehr durchbringen, mussten aufgrund der einfachen Ballverluste zu oft hinterlaufen und gaben dem Gegner zu viel Raum“, so Trainer Faber, der für das kommende Spiel klare Vorstellungen hat: „Wir müssen gegen Berg wieder kompakter stehen und in Ballbesitz konzentrierter sein.“

In der vergangenen Saison konnte TSG Hofherrnweiler-Unterrombach das Spiel im heimischen VR-Bank-Sportpark mit 2:1 für sich entscheiden. Einen ähnlichen Spielausgang für die Verantwortlichen des Weststadt-Clubs sicher ohne Zögern unterschreiben.

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