TSV Essingen beim Aufsteiger

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Der TSV Essingen will in Biberach nach zwei verlorenen Spielen wieder punkten.

TSV Essingen den Sieg in Biberach erzwingen.

Essingen. Trotz zuletzt nur einem Punkt aus den letzten beiden Spielen wurde Essingens Cheftrainer Simon Köpf nicht müde, seine Mannschaft für die beiden Auftritte sehr zu loben. Nach der 0:2-Niederlage in Echterdingen, sprach der Trainer von einem Top Auswärtsspiel in dem man sich leider nicht belohnen konnte, gegen Ilshofen folgte dann die „beste Saisonleistung“, doch auch im Heimspiel gegen den Oberligaabsteiger konnte der TSV Essingen nur einen Punkt beim 2:2-Unentschieden holen.

Trotz deutlicher spielerischer Überlegenheit und einer Vielzahl von Torchancen verpasste es die Mannschaft in den letzten Wochen den verdienten Lohn einzufahren. Schon nach der Auswärtsniederlage in Leinfelden-Echterdingen stand viel Torschusstraining auf dem Trainingsprogramm von Köpf, für zwei Treffer reichte es dann im letzten Heimspiel, gemessen an den Torchancen jedoch viel zu wenig Ertrag.

Am 10. Spieltag steht nun die Partie beim FV Biberach an. Der Aufsteiger ist gut in die Verbandsliga gekommen und belegt mit 16 Punkten den 5. Tabellenplatz. Die Tatsache, dass der TSV Essingen auf Platz 10 nur drei Punkte hinter dem Drittplatzieren liegt, zeigt wie eng die Tabelle nach neun Spieltagen noch zusammen ist. Dem TSV Essingen ist es also durchaus möglich trotz zuletzt schwacher Ergebnisse den Anschluss an die vorderen Plätze zu halten, ein Sieg beim torgefährlichen Aufsteiger würde dem Selbstvertrauen der Mannschaft aber sicherlich auch wieder die nötige Portion Selbstvertrauen zurückbringen.

TSV gegen drittbeste Offensive

Biberach stellt bislang die drittbeste Offensive mit 21 erzielten Toren, allerdings gehören die 18 Gegentore der Biberacher nicht zu den Top Defensivwerten der Liga.

Verzichten muss Simon Köpf bei diesem Vorhaben nach wie vor auf die verletzten Atmir Krasniqi und Janik Wiedmann. Tim Ruth ist nach seiner Amerika Rückkehr noch keine Option, ebenso Lennart Ruther, der nach seiner Verletzung voraussichtlich erst am kommenden Wochenende wieder eine echte Alternative darstellt. Anpfiff in Biberach ist am Samstag um 15:30.

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