TV Wetzgau geht als ungeschlagener Spitzenreiter in die lange Pause

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Pure Dominanz: Der TV Wetzgau fegte den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle und geht als einziges ungeschlagenes Bundesliga-Team in die lange Pause
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Nach dem Rückstand dreht der TV Wetzgau richtig auf: Die Gmünder schlagen den TSV Pfuhl klar mit 52:20 und sind jetzt als einziges Team ungeschlagen.

TV Wetzgau geht als Spitzenreiter in die Pause

Pure Dominanz: Der TV Wetzgau fegte den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle und geht als einziges ungeschlagenes Bundesliga-Team in die lange Pause
Pure Dominanz: Der TV Wetzgau fegte den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle und geht als einziges ungeschlagenes Bundesliga-Team in die lange Pause © Tom
Pure Dominanz: Der TV Wetzgau fegte den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle und geht als einziges ungeschlagenes Bundesliga-Team in die lange Pause
Pure Dominanz: Der TV Wetzgau fegte den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle und geht als einziges ungeschlagenes Bundesliga-Team in die lange Pause © Tom
Pure Dominanz: Der TV Wetzgau fegte den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle und geht als einziges ungeschlagenes Bundesliga-Team in die lange Pause
Pure Dominanz: Der TV Wetzgau fegte den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle und geht als einziges ungeschlagenes Bundesliga-Team in die lange Pause © Tom
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Pure Dominanz: Der TV Wetzgau fegte den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle und geht als einziges ungeschlagenes Bundesliga-Team in die lange Pause © Tom
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Pure Dominanz: Der TV Wetzgau fegte den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle und geht als einziges ungeschlagenes Bundesliga-Team in die lange Pause © Tom
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Pure Dominanz: Der TV Wetzgau fegte den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle und geht als einziges ungeschlagenes Bundesliga-Team in die lange Pause © Tom

Schwäbisch Gmünd. Paul Schneider strahlt. „Ich habe damit gerechnet“, sagt der Trainer des TV Wetzgau - und meint den eindrucksvollen Auftritt seiner Kunstturner, die nach einem anfänglichen Rückstand den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle gefegt haben.

„Wir sind froh, dass wir hier 20 Punkte mitnehmen dürfen.“ Wenn ein Gegner so einen Satz fallen lässt, dann zeigt das, wie dominant der Favorit aus Schwäbisch Gmünd aufgetreten ist. Auch, wenn zunächst die Phuhler jubelten. „Wir wussten, dass der TSV am Boden extrtem stark ist“, sagt Schneider. Tatsächlich gelang es nur Nicolau Mir, sein Duell zu gewinnen. Carlo Hörr verlor als Auftaktturner gar 5 Scorepunkte. Doch die Gmünder ließen sich vom 3:7-Rückstabnd nach dem ersten Gerät nicht aus der Ruhe bringern. Im Gegenteil. Jetzt drehte die Riege von Paulk Schneider erst richtig auf. Andreas Toba (5) und Glenn Trebing (4) holten am Pauschenpferd 9 Scorepunkte, nach dem zweiten Gerät stand‘s schon 12:7 für die Gastgeber, die diese Führung bis zum Schluss in die Höhe trieben.

Auch an den Ringen zeigte der TV Wetzgau wieder seine Dominanz, wobei ein Phuhler immer wieder Nadelstiche setzte: Adem Asil. Der Türke lieferte als einziger TSVler einen konstanten Wettkampf ab und sammelte fleißig Punkte für sein Team. Ohne allerdings die Gmünder ernsthaft in Gefahr zu bringen. Weil Trebing und Mir an den Ringen je 4 Scorepunkte holten. So stand‘s zur Halbzeit bereits 21:11 für den Favoriten.

Die Sonne stoppt Hallensportler

Kurioses passierte zunächst am Sprung: Ausgerechnet die Hallensportler wurden von der Sonne gestoppt. Weil die so tief stand, strahlte sie aufs Gerät. Zunächst gab‘s eine Unterbrechung, dann kam der Vorschlag aus dem Publikum, den Barren vorzuziehen. Abgelehnt! „Das erlauben die Statuten nicht“, so die Begründung vom Kampfrichter. Es waren schließlich die Turner, die ausdauernd Matten in die Höhe stemmten und so für Schatten sorgten. Wobei die Wetzgauer wiederum strahlten: Trebing (3), Valentin Zapf (2) und Arne Halbisch (3) sicherten weitere 8 Zähler, nur Asil punktete für Pfuhl - 8:1.

Eindrucksvoll war der Auftritt am Barren. Nach vier Duellen entschied der TV Wetzgau das vorletzte Geräte mit 14:0 für sich. Christian Auer (3), Mir (3), Toba (4) und Trebing (4) gewannen alle Duelle.

Die abschließende Königsdisziplin der Kunstturner begab mit einem Schreckmoment: Valentin Zapf flog vom Reck ab und verlor sein Duell mit 0:4. Weil auch Mir vier weitere Scorepunkte abgab, sah es danach aus, als könnte Pfuhl noch ein Gerät gewinnen. Von wegen: Toba (4) und Felix Pohl (5) bei seinem ersten Einsatz des Tages entschieden auch dieses Gerät zugunsten des TV Wetzgau.

Der TSV Pfuhl hat den TV Wetzgau vor der langen Pause nicht stoppen können. Und vielleicht ist das ein gutes Omen für die zweite Hälfte der Saison, die der TV Wetzgau am 19. November gegen den Siegerländer KV fortsetzt. Denn: In Pfuhl findet am 3. Dezember das Finale zur Deutschen Mannschaftsmeisterschaft statt.

Die Gmünder sind nach dem Auftritt am Samstag auf dem besten Weg dorthin.

Pure Dominanz: Der TV Wetzgau fegte den TSV Pfuhl mit 52:20 aus der Großsporthalle und geht als einziges ungeschlagenes Bundesliga-Team in die lange Pause
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