Überzeugender Auftakt der KG Dewangen/Fachsenfeld

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Die KG Defa (schwarz/weiß) dominierte den SV Fellbach.

Die Kampfgemeinscahft übertrifft ihr Wunschziel und dominiert den SV Fellbach klar mit 27:2. Der neue Videowürfel sorgt zudem für ein attraktives und unterhaltsames Erlebnis.

Fachsenfeld

Der Kampfgemeinsachft Dewangen/Fachsenfeld gelang gegen den SV Fellbach ein erfolgreicher Auftakt in die neue Oberliga-Saison. Mit 27:2 ließen die Heimkämpfer den Gästen keine Chance.

Den Start für die KG hatte Dragan Markovic, jedoch hatte Kevin Karl noch zu wenig Erfahrung. Anschließend hatte Holger Fingerle die besten Abwehrtechniken bewiesen, Taktisch perfekt gewährte er dem Gegner Platz für den Angriff und beförderte ihn mit der Fingerle Spezialtechnik zum Überschlag und erzielte ein 11:0.

Auf Niederlage folgt Tänzchen

Vasilije Govedarica erlitt die erste Niederlage für die Welland Germanen. Karoly Kiss hat den Fellbacher Jan Madejcyk bereits nach kurzer Zeit fest im Griff, in der sogenannten „Freistilklammer“ und der Schultersieg besiegelte den Kampf.

Ein richtiges Tänzchen, legte Baba-Jan Ahmadi auf die Matte und übernahm die Führungspart, mit sauberen Aktionen zeigte er den Zuschauer einen schönen Kampf und gewann mit verdienten technischen Überlegenheit. Als nächster, per Losentscheidung, war André Winkler, der einen ebenerdigen Gegner auf der Matte hatte, beide wollten den Sieg, somit kam es zu einem Kräftemessen der Spitzenklasse, genau dafür kommen die treuen Fans der Welland Germanen und attraktive Ringkämpfe zu sehen.

Am Ende war es Gleichstand und durch die letzte höchste Wertung, holte André Winkler den Sieg. Nicklas Haßler führte die Siegesfahrt weiter, obwohl er dafür zuerst Otto-Christ. Madekcyk in Führung gehen lassen musste, hebelt er im Freistil gekonnt seinen Gegner aus holte sich damit die 4:2 Führung, besiegelt wurde der Kampf durch Nicklas am Ende mit 6:2.

Schultersieg und Salto

Der nächste war Yannick Kraus, ebenfalls zuerst seinen Gagner in Führung gehen lies, dann jedoch mit einem exzellenten Hüftschwung Renat Beretzovski in Rücklage und dann zum Schultersieg brachte. Alle Zuschauer waren aus dem Häuschen und Yannick bedankte sich mit einem Salto. So stimmungsvoll ging es weiter mit Nikola Markovic, dem jüngeren Bruder von Dragan. Nikola zeigte mit überzeugender Dominanz einen schönen Kampf, der aber leider durchbrennt Fellbacher Trainer gestört wurde als Nikola den Fellbacher Tim Möller in Bodenlage hat, sprang der Trainer auf einmal auf die Matte.

Der Kampfrichter klärte diese Situation, verwies den Fellbacher Trainer der Matte und Nikola musste mit Gegner Möller in Bodenlage den Kampf fortführen, unbeeindruckt setzt er zum aushebeln und dem Überwurf an, besiegelte den Kampf und gewann trotz des Zwischenfalls verdient. Mit der neuen Auslosung der Kampfreihenfolge, war es nicht weniger attraktiv für die Zuschauer, obwohl der kampflose Sieger Obaidullah Besmella ohne Gegner dadurch zum Schluss und bereits freudestrahlend hinsichtlich dem Gesamtergebnis sich auf der Matte zeigte.

Fehlstart der Zweiten

Leider war das für die zweite Mannschaft nicht der Fall, der Start verlief nicht rund, auch Fellbach II trat mit der Jugend an, worunter Timur Demir in 61kg gestartet ist, der sich für die Deutsche Meisterschaft vorbereitet. Beide Mannschaften konnten jeweils eine Klasse nicht besetzen, die KG hatte niemand in 57 Kg und Fellbach im Schwergewicht bis 130 kg. Für die junge Mannschaftsbesetzung, zeigte Peter Eckstein dennoch großes Herz und war neben den Trainern am Mattenrand um seine Mannschaftskollegen mental zu unterstützen.

Da im österreichischen System gerungen wurde, waren die Kämpfe nach der Pause knapper und den Welland Germanen schafften den Anschluss, trotzdem mussten die jugen Ringer um Norik Lutz, Lorenz Sturm, Tajik Rollah, Jan Musial, Joshua Gentner und Peter Eckstein mit 22:30 der Niederlage hingeben.

Die KG Defa (schwarz/weiß) dominierte den SV Fellbach.
Die KG Defa (schwarz/weiß) dominierte den SV Fellbach.
Die KG Defa (schwarz/weiß) dominierte den SV Fellbach.
Die KG Defa (schwarz/weiß) dominierte den SV Fellbach.
Die KG Defa (schwarz/weiß) dominierte den SV Fellbach.
Die KG Defa (schwarz/weiß) dominierte den SV Fellbach.

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