Was wollen Vereine? 

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Bezirksvorsitzender Jens-Peter Schuller und Bezirksspielleiter Roland Wagner

Ein Fragebogen dient als Eckpfeiler für die kommenden drei Jahre.

Ostalbkreis. Rund 30 Teilnehmer haben die Gelegenheit genützt, mit den Fußball-Verantwortlichen im Bezirk Ostwürttemberg in den Austausch zu gehen. Dieser wurde per Videokonferenz abgehalten.

Gemeinsam ging man den Fragebogen, der die Eckpfeiler für die nächsten drei Jahre im aktiven Fußball bestimmen soll, Punkt für Punkt durch. Ein großer Wunsch der Vereine mit aktivem Fußball wird im Jahr 2022 tatsächlich erfüllt: den letzten Spieltag an einem Samstag durchführen zu dürfen. Dies liegt am Termin, der zufällig in den Pfingstferien liegt. Damit hat die Jugend spielfrei und die Aktiven können diesen begehrten Spieltermin nützen. 2023 wird der letzte Spieltag aber wieder an einem Sonntag ausgetragen. Ob die Wochenspieltage an einem Mittwoch oder an einem Freitag stattfinden sollen, wird ebenfalls abgefragt und wurde nochmals ausführlicher besprochen. An den Freitagen sind eventuell mehr Auswärtige wie zum Beispiel Studenten beim Heimatverein. Für den Mittwoch spricht hingegen, dass dann alle Spieler am Sonntag (auch in den niederklassigen Mannschaften) wieder mitwirken dürfen. Auch eine Entscheidung, die durch die Vereine getroffen werden darf. Auch das Vorgehen, wenn Staffeln nur noch zehn oder weniger Mannschaften haben, wurde nochmals besprochen.

Alle Vorgaben, die jetzt bei der Befragung eine demokratische Mehrheit unter den Vereinen mit aktiven Mannschaften finden, werden vom Bezirk Ostwürttemberg in den nächsten drei Jahren bestmöglich umgesetzt. Dann folgt die nächste Runde des Dialogs. Und je mehr Vereins sich beteiligen, umso höher wird die Aussagekraft und am Ende des Tages auch die Zufriedenheit der Vereine. Die Vereine haben noch bis zum 20. Februar Zeit, die Dinge zu besprechen und den ausgefüllten Fragebogen an Bezirksspielleiter Roland Wagner zu senden.

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