Wiedenmann und Schlipf entscheiden das letzte Rennen

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Prächtiges Wetter herrschte bei der Ansegelregatta auf dem Bucher Stausee.

Ansegelregatta am Bucher Stausee. Segelvereinigung Ostwürttemberg ehrt ihre Vereinsmeister 2020.

Rainau-Buch. Zur Jahreszeit relativ spät, aber bei optimalem Wasserstand und sehr guten Witterungsbedingungen, absolvierten am Wochenende die Bucher Stausee-Segler ihre erste Regatta 2021.

In der Klasse „Jollen und Jollenkreuzer“ siegte die Einhandseglerin Sabrina Queren auf „Laser“ vor dem Familienteam Melinda und Dietmar Hentze auf „Conger-Gonzo II“ knapp vor Kirsten Mittag und Harald Müller auf „Aquila“. In der Wertungsklasse „Kielyachten/Dickschiffe“ waren drei Segelteams punktgleich. Somit musste die letzte Wettfahrt über Sieger und die weiteren Platzierungen entscheiden. Helmut Wiedenmann und Wolfgang Schlipf auf einer nagelneuen noch namenlosen „XP_19“ erreichten den 1. Platz, gefolgt von Horst Lischke auf „Viva 600“ und dem Seglerteam um Markus Haag mit seiner „Stockente“.

Die jährliche Ehrung der Vereinmeister 2020 im Rahmen der Mitgliederversammlung konnte coronabedingt bis jetzt nicht durchgeführt werden. Die Ehrung mit Übergabe der Wanderpokale 2020 erfolgte demzufolge im Anschluss durch den Regattaleiter. Die Seriensiegerin Sabrina Queren erkämpfte auch in 2020 den Vereinspokal für „Einmannjollen“. Die Familiencrew Melinda und Dietmar Hentze wurde Vereinmeister in der Kategorie „Conger“ und Kirsten Mittag und Harald Müller in der Kategorie „Kielyachten/Dickschiffe“.

Der durch Baumaßnahmen im Bereich des Staudamms bedingte späte Aufstau des Bucher Stausees erforderte im Frühjahr eine Verschiebung der Stegmontage sowie der für Mai geplanten Ansegelregatta. Zwischenzeitlich liegen die Seglerstege an Ort und Stelle und der Wasserstand ist aktuell optimal. Die Segelvereinigung Ostwürttemberg (SVO-2017) e. V. konnte somit eine zweitägige Segelregatta als Ansegelregatta durchführen.

Bei der Steuermannbesprechung am Samstag wehte der Wind aus nordwestlicher Richtung, es war leicht bewölkt und sommerlich warm. Gute Voraussetzung für die am Nachmittag angesetzten drei Wertungsläufe. Nach ca. drei Stunden Wettfahrten auf dem Wasser sind alle Teilnehmer etwas müde und abgekämpft im Seglerhafen angekommen.

Herrliches Sommerwetter

Am Sonntagmorgen hatte sich die Windgeschwindigkeit reduziert und herrliches Sommerwetter war angesagt. Bei der Steuermannbesprechung wurden zwei Wettfahrten festgelegt. Die Regattaleitung wollte die beiden Wettfahrten zügig abwickeln bevor die erholungssuchen-den Besucher Liegewiese und das Wasser in Beschlag nahmen. Das funktionierte gut. Regattaleiter Peter Strobel überreichte den Teilnehmern ihre Urkunden.

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