Wolf plant mit Abruscia und Barini

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Der VfR Aalen verabschiedet zahlreiche Profis und versucht andere zum Bleiben zu bewegen.

Aalen. Nach der Rückkehr aus Hoffenheim hat Trainer Uwe Wolf seine Profis noch einmal um sich versammelt . Auch diejenigen, die beim Auswärtsspiel nicht dabei waren. Der Grund: Der VfR Aalen hat sich von den Spielern verabschiedet, die den Verein verlassen. Bereits bekannt ist der Weggang von Kevin Hoffmann, Tim Grupp, Nikita Marusenko und Kai Merk. Alle anderen wollte Giuseppe Lepore nicht bekanntgeben. „Wir sagen am Montag, wen wir noch verabschiedet haben“, sagt der Geschäftsführer. Wobei zu erwarten ist, dass auch Oliver Oschkenat, Dijon Ramaj und Goson Sakai nicht mehr zurückkehren werden.Fraglich ist, ob der VfR Aalen weiter mit Marcel Appiah, Michael Senger und Julian Rümmele plant, obwohl alle gültige Verträge haben. Auch die Zukunft von Kapitän Daniel Bernhardt ist trotz gültigem Vertrag bis 2022 ungeklärt.

Dafür äußert sich Wolf deutlich zur Zukunft zweier Spieler, deren Verträge auslaufen. „Ich gehe davon aus“, antwortet der Trainer auf die Frage, ob Ouadie Barini beim VfR bleibt. Und auch zu Alessandro Abruscia sagt Wolf: „Ich gehe davon aus, dass auch er bleibt. Wieso sollte der Kapitän von Bord gehen? Sandro wird in der nächsten Saison ein ganz wichtiger Spieler sein. Ich hoffe, dass er demnächst verlängert - dann kann ich wieder ruhiger schlafen.“ Alexander Haag

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