WSJ zeichnet baden-württembergische Vorbilder in der Jugendarbeit aus

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Die WSJ-Vorsitzende Anne Köhler und Para-Skisportlerin Andrea Rothfuss Heinz Hennig vom TSB Schwäbisch Gmünd (mitte) aus.Foto: WSJ

Auszeichnung Heinz Hennig vom TSB Schwäbisch Gmünd wird ausgezeichnet

Stuttgart. Besser spät als nie: Bei zwei Abendgalas am 22. und 23. Juli 2021 in Stuttgart überreichte die Württembergische Sportjugend (WSJ) endlich die Vorbilder des Jahres 2019 ehren. Zu den zehn Ehrenamtlichen aus ganz Baden-Württemberg, die sich freiwillig und unentgeltlich in herausragender Form in den Jugendabteilungen der Sportvereine einsetzen, gehörte Heinz Hennig vom TSB Schwäbisch Gmünd. Er und die übrigen neun Preisträger erhielten dank der Unterstützung der Sparkassen-Finanzgruppe Baden-Württemberg jeweils die Trophäe VICTOR sowie 1000 Euro in bar.

„Wir sind froh und dankbar, dass wir Ihnen, den VORBILDERN 2019, endlich die Anerkennung und Würdigung zukommen lassen können, die Sie verdient haben“, wandte sich die WSJ-Vorsitzende Anne Köhler bei ihrer Begrüßung an den beiden Abenden an die Preisträger. Ich bin sehr, sehr dankbar für das, was Sie leisten. Machen Sie bitte weiter so!“, appellierte der Präsident des Sparkassenverbands Baden-Württemberg, Peter Schneider, in seiner Grußbotschaft an die Sieger. Die prominenten Preisüberreicher waren dieses Mal die Para-Skisportlerin Andrea Rothfuss, die bei den Paralympics in Pyeongchang 2018 vier Silbermedaillen und einmal Bronze gewann, sowie der Rückraum-Spieler des Handball-Bundeligisten TVB Stuttgart, Dominik Weiss.

Der Startschuss zur bereits 15. Auflage des Wettbewerbs fiel am 1. Oktober 2019. Bis Ende 2019 wurden der WSJ knapp 300 Bewerbungen eingereicht – keine einfache Aufgabe für die Experten-Jury. Unter allen Nominierten wählte sie schließlich zehn Personen aus, die nun den Titel „VORBILD 2019“ tragen dürfen. Der Pandemie war es geschuldet, dass die ursprünglich für das Frühjahr 2020 in den Räumlichkeiten der Landesbausparkasse Südwest geplante landesweite Preisverleihung nicht stattfinden konnte. Weitere Anläufe, die Gala nachzuholen, waren immer wieder aufgrund zu hoher Inzidenzen und der damit verbundenen Verordnungen gescheitert.

Weitere Informationen zum Wettbewerb: www.vorbildsein.de

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