Zu Gast beim Neunten

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Für die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach (blaue Trikots) steht an diesem Samstag um 14.30 Uhr ein Auswärtsspiel an. Die Elf von Patrick Faber spielt in Neu-Ulm.

Die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach spielt an diesem Samstag bei Türk Spor Neu-Ulm. Anstoß ist um 14.30 Uhr.

Aalen-Hofherrnweiler

Neunter gegen Fünfter – so lautet die Tabellenkonstellation vor dem Duell Türk Spor Neu-Ulm gegen die TSG Hofherrnweiler-Unterrombach. Anstoß an diesem Samstag ist um 14.30 Uhr.

Das Team von Trainer Ünal Demirkiran konnte aus den vergangenen sechs Partien elf Punkte holen und sich ins Mittelfeld der Verbandsliga vorarbeiten. Auch gegen die Spitzenteams FSV Hollenbach und TSV Berg konnte die Elf aus der Donau-Stadt punkten und stellte eindrucksvoll unter Beweis, zu was die Mannschaft in der Lage ist zu leisten. Das Spiel gegen den 1. FC Normannia Gmünd musste coronabedingt verlegt werden, sodass die Neu-Ulmer am letzten Wochenende spielfrei hatten.

Ex-Prof im Team

Mit Alper Bagceci hat Türk Spor Neu-Ulm einen Spieler in seinen Reihen, der an einem guten Tag sicher zum Besten gehört, was die Liga zu bieten hat. Der Offensivmann schnürte in seiner Karriere bereits die Schuhe für den 1. FC Heidenheim und den SSV Ulm 1846, bevor er sich zum Ende seiner Laufbahn der Demirkiran-Elf angeschlossen hatte.

Auf ihn müssen sich die Weilermer-Defensivspieler einstellen. Nach der Niederlage gegen den FC Holzhausen gab es in der Aalener Weststadt einige Punkte, die angesprochen werden mussten. Vor allem die einfachen Gegentore waren Patrick Faber und seinem Co Marc Ruppert ein Dorn im Auge. „Wir haben gut begonnen. Hatten sogar die Chance auf das 2:0. Am Ende stehen wir mit leeren Händen da. Das war unnötig“, so der TSG-Trainer.

Trotz der Niederlage verfällt die TSG nicht in eine Depression. Der bisherige Saisonverlauf ist mehr als zufriedenstellend. Nun gilt es aus den Fehlern gegen Holzhausen die richtigen Schlüsse daraus zu ziehen und in Zukunft manche Situation besser zu lösen. „Wir haben die Punkte mit der Mannschaft angesprochen und uns gut auf Türk Spor vorbereitet. Ich denke, dass wir uns einen guten Plan zurechtgelegt haben, um in Neu-Ulm etwas holen zu können“, sagt Faber.

Drei Ausfälle

Wem der Trainer dabei sein Vertrauen schenkt, bleibt abzuwarten. Bis auf Marco Ganzenmüller, Julian Köhnlein und Cornelius Fichtner hat der Trainer alle Mann an Bord und kann aus dem Vollen schöpfen.

Am Ende stehen wir mit leeren Händen da.“

Patrick Faber, Trainer TSG Hofherrnweiler

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