Der andere Ex-VfB-Trainer

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A. Zorniger

Laut Medienberichten war er der Topfavorit auf den Trainerjob beim FC Schalke 04: . Und beim DFB-Pokalspiel zwischen den "Königsblauen" und dem SSV Ulm 1846 (3:1) direkt vor Weihnachten hielten sogar mehrere Journalisten vor dem Schalker Mannschaftshotel Ausschau nach dem Gmünder.

Laut Medienberichten war er der Topfavorit auf den Trainerjob beim FC Schalke 04: Alexander Zorniger. Und beim DFB-Pokalspiel zwischen den "Königsblauen" und dem SSV Ulm 1846 (3:1) direkt vor Weihnachten hielten sogar mehrere Journalisten vor dem Schalker Mannschaftshotel Ausschau nach dem Gmünder. Vergeblich! Und jetzt ist sowieso alles anders gekommen: Das Bundesliga-Schlusslicht hat sich zwar für einen Ex-Trainer des VfB Stuttgart entschieden – nur heißt der Christian Gross und nicht Alexander Zorniger. Der Fußballlehrer aus Schwäbisch Gmünd, der mit seiner Familie nach wie vor in Dänemark lebt, muss sich also weiter gedulden. Wobei der 53-Jährige auch betont, dass er nur eine Aufgabe annehmen werde, die "zu mir passt".

Enrico Valentini kehrt auf die Ostalb zurück. Zwar nicht zu seinem Ex-Verein VfR Aalen, für den er zwischen 2010 und 2014 exakt 100 Pflichtspiele absolvierte und 2012 mit Trainer Ralph Hasenhüttl den Aufstieg in die 2. Bundesliga schaffte. Sondern 20 Kilometer südlich zum 1. FC Heidenheim. Dort startet Valentini mit dem 1. FC Nürnberg am 2. Januar ins Fußballjahr 2021. Für eine andere "Cluberin" wäre es dann sogar eine Rückkehr in die alte Heimat und zu ihrem Ex-Arbeitgeber: Alexandra Seibold war einst in der Presseabteilung beim 1. FC Heidenheim angestellt, ehe sie über den VfR Aalen zum 1. FC Nürnberg kam.

Mit den Spielen im DFB-Pokal verabschiedeten sich die Profifußballer vor Weihnachten in die extrem kurze Winterpause. Und zum Abschluss gab's einige Überraschungen. Dazu gehörte beispielsweise der 3:2-Sieg von RW Essen. Der West-Regionalligist kegelte damit den Zweitligisten Fortuna Düsseldorf aus dem Wettbewerb und schoss sich selbst ins Achtelfinale. Den Treffer zum vorentscheidenden 3:1 erzielte Oguzhan Kefkir. Den Fans des VfR Aalen ist der Name ein Begriff: Der Offensivspieler wechselte im Sommer 2016 auf die Ostalb, ehe es ihn sechs Monate später zum KFC Uerdingen zog. Für die Aalener absolvierte er gerade einmal neun Pflichtspiele (0 Tore). Nichts war's mit der verspäteten Bescherung: Handballer Max Häfner hat mit dem TVB Stuttgart am zweiten Weihnachtsfeiertag das Bundesligaspiel gegen den Bergischen HC mit 26:30 (12:18) verloren. Mit 15:15 Punkten rangieren die Stuttgarter damit auf dem zehnten Tabellenplatz. Immerhin: Häfner stach im Team heraus, der Profi aus Schwäbisch Gmünd war mit fünf Treffern bester TVB-Torschütze. Alexander Haag

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Max Häfner
E. Valentini

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