Frust bei VfR-Torjäger Steffen Kienle: Achillessehne ist gerissen

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Steffen Kienle hat sich im Auswärtsspiel in Hoffenheim die Achillessehne gerissen. Das ergeb eine Kernspintomografie.
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Der Verdacht beim Angreifer des VfR Aalen hat sich bestätigt. Der 27-Jährige verpasst den Start in die neue Saison.

Aalen. „Wenn ich Glück habe, ist es nur ein Teilabriss.“ Steffen Kienle hat bis zuletzt gehofft, dass die Achillessehne nicht ganz ab ist. Nur hat eine Kernspintomografie aber die Befürchtungen bestätigt: Der Torjäger des VfR Aalen hat in Hoffenheim einen Abriss erlitten.

„Jetzt geht die gehasste Reha wieder los“, sagt der 27-Jährige, der sich bereits 2018 das Kreuzband gerissen hat. Zunächst wird Kienle aber am Freitag operiert. Fest steht jetzt schon, dass der Angreifer, der beim VfR Aalen einen Vertrag bis Sommer 2023 hat, den Start in die Saison 2022/2023 verpassen wird.  „Für uns alle, vor allem für Steffen selbst, ist es eine sehr schlechte Nachricht. Er spielt immer mit vorbildlichem Einsatz und gibt über 90 Minuten alles für den VfR Aalen. Vom Verein bekommt Steffen jede Unterstützung“, sagt Geschäftsführer Giuseppe Lepore. In der laufenden Runde hat Steffen Kienle 11 Tore erzielt.

Steffen Kienle

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