Ich musste es tun – fürs Team

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Nach dem Sieg in Koblenz spricht Tim Grupp über ein kurioses Tor, die Tabelle und seine fünfte gelbe Karte.

Vier Tage nach seinem 26. Geburtstag schafft Tim Grupp mit dem VfR Aalen zum ersten Mal zwei Siege in Serie. Für den Mittelfeldspieler war's aber ein Spiel mit Folgen.

Herr Grupp, war's ein hartes Stück Arbeit auf dem tiefen Boden?

Grupp: Wir wussten, dass es ein Kampfspiel wird. Und dass die Partie entweder durch eine Standardsituation oder durch ein kurioses Tor entschieden wird.

Das Tor war in der Tat kurios.

Wir haben in der Halbzeitpause wirklich nochmal darauf hingewiesen, dass so etwas passieren kann und wir dann blitzschnell zur Stelle sein müssen. Das war Leon Volz dann auch.

Der VfR Aalen hat jetzt fünf Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz.

Das zeigt, wie extrem wichtig dieser Sieg war. Es ist nach wie vor alles eng beisammen, und wir haben uns dadurch ein kleines bisschen Luft verschafft.

Sie sind jetzt ausgerechnet gegen Ihren Ex-Verein Astoria Walldorf gesperrt. Wäre die gelbe Karte nicht zu vermeiden gewesen?

Das war bereits mein drittes Foul, und es war klar, dass ich bei der nächsten Aktion Gelb sehen würde. Aber mein Gegenspieler lief in hohem Tempo auf unseren Sechzehner zu. Ich musste es tun – fürs Team ...

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