Keeper Michel Witte: Die Konstante des VfR Aalen

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Die Konstante des VfR Aalen: Torhüter Michel Witte absolvierte bislang alle Ligaspiele der Saison und überragte oftmals mit seinen Leistungen.
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Die erste Saisonhälfte des VfR Aalen ist vorüber. Wer waren die Dauerbrenner, Torjäger und Rotsünder der letzten Monate?

Aalen

Die vergangenen Monate waren für die VfR-Profis eine wilde Achterbahnfahrt. Verlass war dabei immer auf Torwart Michel Witte, stand er doch bei jedem Ligaspiel auf dem Platz. Sean Seitz und Alessandro Abruscia sorgten bei den Aalenern für die Tore, zwei Spieler sahen Rot.

Die Dauerbrenner:

20 Spiele, 20 Einsätze, 1800 Minuten Spielzeit lautet die Statistik des VfR Torhüters Michel Witte. Der Keeper ist ein unumstrittener Posten in der Aufstellung von VfR Trainer Tobias Cramer. Des weiteren baut Cramer auf ein Trio, von dem jeder der Feldspieler bislang auf 19 Einsätze kommt: Sascha Korb (1707 Minuten / eine Auswechslung), Vico Meien (1652/3), Alessandro Abruscia (1602/6).

Die Kurzarbeiter:

Witte spielt immer, daher gab es in der Liga für die beiden Ersatztorhüter Tom Österle und Maurice Brauns noch keinen Auftritt im VfR-Gehäuse. Der oft verletzungsgeplagte Stürmer Levin Kundruweit kam bei 10 Einwechslungen immerhin auf 132 Minuten Spielzeit. Für das junge Verteidiger-Duo Loris Portella und Mario Szabo reichte es bei einer Einwechslung nur für 4 Minuten auf dem Feld. Eine Minute weniger hatte VfR-U19-Spieler Benjamin Walter bei seinem Debüt auf dem Konto.

Die Torjäger:

Der spritzige Flügelspieler Sean Seitz führt beim VfR Aalen die interne Torjägerliste mit 6 Treffern vor seinem Kapitän Alessandro Abruscia (5 Tore) an. In der Torjäger-Gesamtwertung der Regionalliga Südwest liegen die beiden damit auf dem 17. und 19. Platz. Spitzenreiter der Goalgetter ist Cas Peters vom FSV Frankfurt, der mit 13 Treffern ganz oben thront.

Die Rotsünder:

Zu diesen zählen die Verteidiger Ali Odabas und Jan Just, die jeweils mit glatt Rot des Feldes verwiesen wurden. Eine Gelb-Rote Karte blieb den VfR-Akteuren noch erspart.

Die Gelbsünder:

Wie schon bei den VfR-Torjägern ist auch hier Sean Seitz mit 6 gelben Kartons der Primus. Die beiden Abräumer auf der Sechs, Sascha Korb und Vico Meien, sahen beide jeweils fünf Mal Gelb. Es folgen Kristjan Arh Cesen und Stefan Wächter (jeweils 4).

Die Elfmeterlotterie:

Einen mageren Elfmeter gab es für den VfR Aalen in 20 Spielen. Tragisch dabei war, dass Abruscias Strafstoß im Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim II von Keeper Nahuel Noll auch noch pariert wurde. VfR-Torwart Witte hatte hingegen sechs Mal einen ruhenden Ball aus elf Metern vor sich. Fünf Versuche zappelten dabei hinter Witte im Netz, einen Elfer hielt der 23-Jährige.

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