Matchwinner Jonas Arcalean: „Ein einstelliger Tabellenplatz soll stehen“

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Jonas Arcalean nach seinem entscheidenden Tor zum 2:1-Sieg.
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Er kam, vergab gute Chancen und traf in der 91. Minute entscheidend: Angreifer Jonas Arcalean vom VfR Aalen im Interview.

Freiberg am Neckar. Jonas Arcalean hat eine lange Leidenszeit hinter sich. Jetzt ist der 25-jährige Angreifer endlich fit, und in Freiberg hat er gezeigt, wie wichtig er für den VfR Aalen ist.

Herr Arcalean, wie haben Sie die 91. Minute erlebt?

Jonas Arcalean: Wir wollten versuchen, mit langen Bällen hinter die Kette zu kommen. Der Ball kam lang auf Alessandro Abruscia, ich habe mich in der Mitte zwischen den Innenverteidigern platziert und habe den Ball direkt mit links genommen. Ich hatte aber zuvor schon einige Chancen, wo ich das Tor hätte machen müssen.

Wie schwierig war es für Sie, zunächst auf der Bank zu sitzen?

Natürlich ist es mein Anspruch, von Anfang an zu spielen. Aber ich hatte zu Beginn der Vorbereitung Corona, da fehlt noch der eine oder andere Prozentpunkt und ich bin noch nicht bei 100 Prozent. Ich bin aber einfach glücklich, nach meiner langen Verletzung wieder auf dem Platz stehen zu dürfen und gleich ein Tor zu schießen.

Kann man nach so einem Spiel schon sagen, wo der VfR Aalen steht?

Das ist noch zu früh, aber wir haben uns vorgenommen, dass am Ende der Saison ein einstelliger Tabellenplatz steht. Und wir wollen stabiler sein, mit weniger Höhen und Tiefen.

Wo fühlen Sie sich am wohlsten: auf der Außenbahn oder im Sturmzentrum?

Auf beiden Positionen. Im Sturm hat man mehr Bälle vor dem Tor. Heute war's im Sturmzentrum, ich habe gleich ein Tor gemacht. Alles gut.

Jonas Arcalean
Jonas Arcalean trifft in der Nachspielzeit zum 2:1 für den VfR Aalen.

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