Michael Weißkopf wünscht sich ein Ende der (Trainer-)Diskussionen

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Negativserie. Zwei Punkte aus vier Spielen – das war die Bilanz des VfR Aalen vor dem Auswärtsspiel in Alzenau. Und: Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz nur noch einen Punkt. Folgen. Die Unzufriedenheit bei den Fans wuchs zunehmend.

Negativserie. Zwei Punkte aus vier Spielen – das war die Bilanz des VfR Aalen vor dem Auswärtsspiel in Alzenau. Und: Zwischenzeitlich betrug der Vorsprung auf einen Abstiegsplatz nur noch einen Punkt.

Folgen. Die Unzufriedenheit bei den Fans wuchs zunehmend. Es hagelte Kritik gegen die eigenen Spielern, denen teilweise mangelnde Einstellung vorgeworfen wurde. Vor allem aber richtete sich der Unmut gegen Roland Seitz. Nicht wenige wollten die vorzeitige Entlassung des Trainers. Besonders laut wurde die Kritik nach dem 1:3 gegen den SC Freiburg II. Die Anhänger stellten die Spieler hinterher zur Rede.

Reaktion. Die Profis haben gezeigt, dass die Kritik angekommen ist. Auf das 3:3 (nach 0:2) beim TSV Steinbach Haiger folgte nun der Auswärtssieg bei Bayern Alzenau.

Erleichterung. Michael Weißkopf hat sich diesen Moment herbeigesehnt. "Ich hoffe, dass jetzt die Diskussionen um den Trainer und die Mannschaft endlich aufhören." Für das Präsidiumsmitglied waren diese nicht gerechtfertigt. "Die Mannschaft hat auch davor schon gut gespielt, oft hat aber das Glück gefehlt. Jetzt haben sich die Jungs belohnt." alex

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