Nächster VfR-Neuzugang: Loris Portella kommt aus der eigenen Jugend

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Der nächste Neuzugang: VfR-Geschäftsführer Giuseppe Lepore mit Loris Portella, der aus der eigenen U19 zu den Profis hochgezogen wurde.
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Ex-Junioren-Nationalkeeper Oliver Schnitzler wird nicht die neue Nummer eins beim VfR Aalen.

Aalen. Er war im Gespräch, aber er wird nicht zurückkehren: Oliver Schnitzler steht in der kommenden Saison nicht im Tor des VfR Aalen. „Wir werden eine andere Nummer eins verpflichten“, sagt Geschäftsführer Giuseppe Lepore. Der Regionalligist befinde sich mit möglichen Kandidaten in Gesprächen, gefunden ist der neue Torwart allerdings noch nicht.

Dafür hat der VfR Aalen einen weiteren Neuzugang für die Saison 2022/2023 fix gemacht. Loris Portella hat am Mittwoch einen Vertrag bei den Schwarz-Weißen unterschrieben. Der 18-Jährige kommt aus der eigenen U19, die gerade erst den Klassenerhalt in der Oberliga geschafft hat. Portella ist ein gelernter Rechtsverteidiger, „er kann aber auch auf der rechten Außenbahn uns als Linksverteidiger eingesetzt werden“, sagt Lepore. Neu-Trainer Tobias Cramer bezeichnet den 1,84 Meter großen Neuzugang als einen Spieler, der „sich positiv entwickelt hat und wir ihm deshalb die Chance geben, sich bei den Profis in der Regionalliga Südwest weiterzuentwickeln“. Und Lepore fügt hinzu: „Loris ist ein schneller, laufstarker und ehrgeiziger Spieler, der im persönlichen Gespräch zudem positive Charaktereigenschaften Preis geben konnte“, sagt Lepore.

Drei Spieler kommen noch

Loris Portella gehört jedoch nicht zu den noch drei angekündigten Neuzugängen des VfR Aalen. „Nein, er ist quasi ein vierter Neuzugang“, sagt Lepore und bestätigt, dass noch drei weitere Spieler kommen - ein Torwart und zwei Feldspieler. Die sollen bis zum Trainingsstart am 27. Juni verpflichtet sein.

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