Petar Kosturkov bleibt Co-Trainer des VfR Aalen 

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Hat seinen Vertrag beim VfR Aalen um ein Jahr verlängert: Petar Kosturkov bleibt Co-Trainer der Profis und arbeitet künftig an der Seite des neuen Trainers Tobias Cramer.
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Der 52-jährige Fußballlehrer verlängert seinen Vertrag um ein Jahr bis 30. Juni 2023.

Aalen. Das Trainerteam des VfR Aalen für die Regionalliga-Saison 2022/2023 ist komplett. Dem neuen Trainer Tobias Cramer steht ein alter Bekannter zur Seite: Petar Kosturkov bleibt als Co-Trainer im Amt. Der 52-Jährige hat seinen Vertrag um ein weiteres Jahr verlängert. Komplettiert wird das Trio von Torwarttrainer Tobias Linse - auch er war bereits in dieser Funktion im Amt.

Kosturkov kam 2008 vom TSV Crailsheim zum VfR Aalen und wurde Trainer der zweiten Mannschaft. Im Jahr 2012 verließ er die Schwarz-Weißen und kehrte nach Crailsheim zurück - als Trainer der dortigen U19. Über den TSV Ilshofen, BV Cloppenburg und die SF Schwäbisch Hall führte sein Weg im Jahr 2020 wieder auf die Ostalb zum VfR Aalen. Kosturkov betreute zunächst die U19 in der Oberliga. Nach der Entlassung von Uwe Wolf im Februar 2022 wurde der 52-Jährige zu den Profis hochgezogen. Dort beerbte er Christian Demirtas als Co-Trainer, weil dieser interimsweise die Chefrolle von Wolf übernahm. Im letzten Saisonspiel beim FC Astoria Walldorf (2:0) stand der Bulgare dann sogar in der Verantwortung, weil Demirtas wegen der Geburt seines zweiten Kindes nicht mehr zum Saisonabschluss mitgereist ist. Bereits nach diesem Spiel hatte Kosturkov angekündigt, gerne beim VfR Aalen bleiben zu wollen. Dass Cramer nun mit ihm zusammenarbeiten will, freut den Fußballlehrer. “Ich bin schon jetzt in freudiger Erwartung auf die Vorbereitung zur neuen Saison”, sagt Kosturkov. 

Auch die Verantwortlichen des VfR Aalen sind zufrieden, dass sich der 52-Jährige für seinen bisherigen Arbeitgeber entschieden hat. “Petar hat uns schon in der Rückrunde der Regionalliga-Saison 2021/2022 wichtige Impulse gegeben, und mit seinem Erfahrungsschatz wird er uns auch in der neuen Runde weiterhelfen”, sagt Geschäftsführer Giuseppe Lepore.

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