Peter Zeidler zu Hoffenheim?

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Peter Zeidler fiebert der Meisterschaft entgegen.
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Mit St. Gallen greift Peter Zeidler nach der Meisterkrone in der Schweiz. Jetzt ist er in Hoffenheim im Gespräch.

Wenn ab diesem Wochenende auch in der Schweiz in der Super League das Leder wieder rollt, hat Peter Zeidler sein Auge nur auf eines gerichtet. Er kann mit dem FC St. Gallen Schweizer Meister werden. Jetzt ist der Böbinger Fußballlehrer als Chetrainer beim Bundesligisten TSG Hoffenheim im Gespräch.

Zu den Gerüchten, die seit der Entlassung von Hoffenheims Chefcoach Alfred Schreuder kursieren, hat sich Zeidler bislang noch nicht geäußert. Der 57-Jährige aus Böbingen, der auch den VfR Aalen schon unter seinen Fittichen hatte, hat seinen Focus komplett auf den Re-Start des Profifußballs in der Schweiz gerichtet. Als Tabellenführer – punktgleich mit Youngs Boys Bern – Bführt er sein Team an diesem Samstag nach Sion. Wenn es weiter so läuft, dann könnte am letzten Spieltag, am Sonntag, 2. August, in Bern im direkten Aufeinandertreffen die Meisterschaft und damit der Einzug in die Champions-League-Qualifikation entschieden werden.

Ablenkung kann Peter Zeidler in diesen Tagen nicht brauchen. Und dennoch kursiert sein Name jetzt als ein möglicher Nachfolger Schreuders für die kommende Bundesligasaison bei Hoffenheim. Und damit bei jenem Verein, mit dem Zeidler an der Seite von Ralf Rangnick von 2008 bis 2011 in der Bundesliga trainiert hat. Auch Sandro Schwarz (zuletzt Mainz 05) und Ex-VfB-Trainer Tim Walter zählen dazu.

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