Tischer bei den Häflern im Amt

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S. Tischer

Der Gmünder zählte zwei Jahrzehnte zu den besten Volleyballspielern der Welt, feierte Erfolge nicht nur mit der Nationalmannschaft (Olympische Spiele, Weltmeisterschaften, über 200 Länderspiele), sondern auch in den europäischen Spitzenteams Griechenlands, Russlands, der Türkei, Frankreichs und Polens.

Der Gmünder Simon Tischer zählte zwei Jahrzehnte zu den besten Volleyballspielern der Welt, feierte Erfolge nicht nur mit der Nationalmannschaft (Olympische Spiele, Weltmeisterschaften, über 200 Länderspiele), sondern auch in den europäischen Spitzenteams Griechenlands, Russlands, der Türkei, Frankreichs und Polens. Und natürlich beim VfB Friedrichshafen, mit dem ihm dreimal das Double Deutscher Meister und Pokalsieger gelang – und mit der er 2007 Champions-League-Sieger wurde. Bei den Häflern hat Tischer seine sportliche Heimat gefunden. Der heute 38-Jährige, der inzwischen als Finanzcontroller für die Zeppelin GmbH arbeitet, ist jetzt bei der VfB Friedrichshafen Volleyball GmbH für vier Jahre zum Beiratsvorsitzenden gewählt worden.

Zwei Bundesligaeinsätze verbuchte Nils Schlotterbeck bei Union Berlin in dieser Saison. Am 19. September 2020 bei der 1:3-Niederlage gegen den FC Augsburg und eine Woche später, als er in Mönchengladbach sogar den Berliner Treffer zum 1:1 beisteuerte. Dann war eine lange Pause für den 21-Jährigen aus Weinstadt im Remstal angesagt, der beim VfR Aalen in der Jugend groß wurde. Zwei schwere Muskelverletzungen nacheinander legten ihn auf Eis. Am Samstag beim 1:0-Sieg gegen Leverkusen saß er erstmals wieder auf der Bank. Zu einem Einsatz reichte es noch nicht. Anders bei seinem ältereren Bruder Keven, dem mit dem Freiburger SC am Sonntag gegen die Bayern (1:2-Niederlage) beinahe eine Überraschung gelungen wäre.

Auch die Fußball-Regionalliga West hat ihren Spielbetrieb wieder aufgenommen. Mit einem 2:0-Sieg gegen den Vorjahresmeister SV Rödinghausen ist der SC Preußen Münster in das Jahr 2021 gestartet. Neuzugang Gerrit Wegkamp sorgte in der 52. Minute für die Münsteraner Führung. Wegkamp war glücklich: "Nach zwei Wochen fühle ich mich schon nicht mehr als Neuzugang", sagte der 27-Jährige Stürmer, der im diesem Winter vom FSV Zwickau zu den Westfalen gewechselt. Der einstige Junioren-Nationalspieler trug von 2015 bis 2018 das Trikot des damaligen Drittligisten VfR Aalen, für den er in 100 Spielen 16 Mal getroffen hat.

Trainer im Aalener Rohrwang war in diesen Jahren Peter Vollmann, der – nachdem er die Ostalb verlassen hatte – Sportdirektor bei Eintracht Braunschweig geworden und mit dem Club in die 2. Liga aufgestiegen ist. Heute ist er dort Geschäftsführer Sport und hat seinen Vertrag jetzt vorzeitig bis 2023 verlängert. Werner Röhrich

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