VfR Aalen will in Worms kein Punktebringer sein 

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Tobias Cramer will den VfR Aalen an diesem Freitag bei Wormatia Worms zum Sieg führen.
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Die Elf von Trainer Tobias Cramer gastiert im Spiel eins nach der Insolvenz beim Aufsteiger Wormatia Worms. Anpfiff an diesem Freitag: 19 Uhr.

Aalen. Es ist das Spiel eins nach der Insolvenz: Der VfR Aalen ist an diesem Freitagabend beim Aufsteiger Wormatia Worms zu Gast. Anpfiff: 19 Uhr.Präsidiumsmitglied Michael Weißkopf sagt, dass die Verantwortlichen lange mit der Mannschaft gesprochen hätten. „Die Jungs werden alles geben und alles reinhauen. Der Neun-Punkte-Abzug macht es sportlich schwierig, aber nicht unmöglich.“ Die Mannschaft habe die Qualität, in der Saison 50 Punkte und mehr zu holen. „Wenn wir das schaffen, können sie uns gerne neun Punkte abziehen ...“

Tobias Cramer sieht den Punktabzug sogar als Chance: „Wir haben jetzt jede Woche ein Endspiel.“ Dass sich das auf die Psyche der Profis auswirkt, glaubt der Trainer nicht. Weil die neun Punkte zunächst in der Tabelle nicht sichtbar seien. Wir machen jetzt weiter wie bisher und wollen unser Mannschaftsziel erreichen: einen einstelligen Tabellenplatz.

Die nächsten drei Zähler sollen am Freitag eingefahren werden. Cramer stellt klar, dass „wir nach dieser Botschaft das Spiel in Worms reißen müssen. Wir sind kein Punktebringer.“ Und er sagt, dass „wir definitiv in der Lage sind, dieses Spiel zu gewinnen“.Personell gibt es weiterhin erfreuliche Nachrichten: Leon Volz kehrt am Freitag in den Kader zurück. Bereits kommende Woche werden Ali Odabas und Paolo Maiella zurückerwartet.

Zurück zum Spiel in Worms: Cramer erwartet einen Gegner, der „enorm strukturiert ist und der ein enorm starkes Umschaltspiel hat“. Und zuletzt habe Worms ein reines Offensivpressing gespielt. Aber auch das sei eine Chance für den VfR.

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