VfR-Präsident Michael Weißkopf: „Ich gehe davon aus, dass es im März weitergeht“

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Michael Weißkopf: "Wir hätten nach den drei Siegen locker noch ein, zwei oder drei Punkte holen können."
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Das Präsidiumsmitglied des VfR Aalen spricht über eine „unterirdische“ Halbzeit in Balingen und blickt zuversichtlich aufs neue Jahr voraus.

Balingen. Michael Weißkopf hat sich über den Auftritt in den ersten 45 Minuten maßlos geärgert und von „Jugendfußball“ gesprochen. Das Präsidiumsmitglied des VfR Aalen blickt aber auch optimistisch nach vorne.

Herr Weißkopf, die erste Halbzeit des VfR Aalen war ...

Weißkopf: ... unterirdisch. Das war mit das Schlechteste, was ich seit langem gesehen habe.

Stimmen Sie dann die zweiten 45 Minuten zuversichtlicher?

Ja, da haben wir uns vom Jugendfußball abgewandt und wieder Männerfußball gespielt. Die Balinger sind uns da sicherlich entgegengekommen, und so sind wir mit einem blauen Auge davongekommen.

Auf drei Siege in Serie folgten zum Jahresabschluss zwei Niederlagen mit neun Gegentoren.

Wir hätten in den zwei Spielen locker noch ein, zwei oder drei Punkte holen können, dann wären wir zur Winterpause über dem Strich gestanden. Das ist kein Beinbruch, weil die anderen für uns spielen. Aber wir müssen endlich lernen, für uns zu spielen.

Wir froh sind Sie, dass jetzt Winterpause ist?

Sehr froh. Jetzt können sich alle sammeln, und ich hoffe, dass im März wieder alle fit sind.

Das heißt, dass es im März  beim VfR Aalen definitiv weitergeht?

Ich kann es nicht zu 100 Prozent unterschreiben, aber ich gehe fest davon aus.

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