Stimmen zum Spiel

„Wir trauern dem nicht nach“

+
Christian Demirtas, Co-Trainer (VfR Aalen) gibt seinem Kapitaen Alessandro Abruscia (VfR Aalen, #10) Anweisungen nach der roten Karte, VfR Aalen vs. SV 07 Elversberg, Regionalliga Suedwest, Fussball, Herren, 17.10.2021

Uwe Wolf (VfR-Cheftrainer): Wir wollten das Spiel so lange wie möglich offen halten. Das ist uns leider nicht gelungen. Dem 0:2 ging dann ein klares Handspiel voraus. Aber wir wollen diese Niederlage nicht am Schiri festmachen, obwohl es schon ein paar strittige Szenen gab. Da bin ich froh, dass ich heute nicht an der Seitenlinie stand. Auch wenn wir 1:

4 gegen diese Spitzenmannschaft verloren haben, gilt meiner Mannschaft ein großes Kompliment für ihre tolle Moral, die sie gezeigt hat. Wir trauern dem jetzt nicht groß nach. Am Freitag geht es nach Offenbach.

Horst Steffen (SVE-Cheftrainer): Ich bin glücklich, dass wir hier gewonnen haben. Das war ein hartes Stück Arbeit. Es war erstaunlich, wie die Jungs aus Aalen weiter gefightet und uns unter Druck gesetzt haben - trotz einem Mann weniger auf dem Platz.

Alessandro Abruscia (VfR-Kapitän): Spielerisch haben wir es nicht schlecht gemacht. Der Gegner hat unsere Fehler gnadenlos ausgenutzt. Wir haben nie aufgegeben. Das spricht für unseren Charakter. Für uns kommt es nicht in Frage aufzugeben.

Ali Odabas (VfR-Innenverteidiger): Wir haben in der ersten Halbzeit nicht zu unserem Spiel gefunden. Und wir haben es dem Gegner zu einfach gemacht. Elversberg hat eine überragende erste Halbzeit gespielt. In der zweiten Halbzeit waren wir dann richtig im Spiel. Die knallrote Karte ist eine harte Entscheidung. Ich spitzele den Ball weg. Dabei treffe ich den Gegner schon auch. Aber rot war das auf keinen Fall. Ich habe das dem Schiedsrichter so erklärt. Er hat es leider anders gesehen. wr

Zurück zur Übersicht: VfR Aalen

WEITERE ARTIKEL

Kommentare