Zeidlers Highlight zu Weihnachten

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Peter Zeidler

"Wir sind wieder so weit, sagen zu können, dass wir ein starkes Team sind." Das erklärte der Böbinger Profifußballtrainer Peter Zeidler, der an diesem Dienstag in der ersten Schweizer Liga als Chefcoach des FC St.

"Wir sind wieder so weit, sagen zu können, dass wir ein starkes Team sind." Das erklärte der Böbinger Profifußballtrainer Peter Zeidler, der an diesem Dienstag in der ersten Schweizer Liga als Chefcoach des FC St. Gallen den amtierenden Meister, Pokalsieger und derzeitigen Spitzenreiter Young Boys Bern zum absoluten Highlightspiel vor Weihnachten im heimischen Kybunpark (20.30 Uhr) erwartet. St. Gallen – mit Zeidler Schweizer Vizemeister der vergangenen Saison geworden – hat sich als derzeit Tabellendritter mit einer torlosen Punkteteilung im Duell der Verfolger beim FC Basel am Wochenende auf dieses Match eingestimmt. Bern liegt mit fünf Zählern Vorsprung vor diesen beiden Teams an der Tabellenspitze. Im Spitzenspiel an diesem Dienstag stehen sich die Teams mit den besten Abwehrreihen der Liga gegenüber. Beide haben bislang nur neun Gegentore zugelassen. St. Gallen hat die vergangenen drei Spiele zu null gespielt. Yannis Letard, der vor zwei Jahren zum Kader des VfR Aalen zählte, hat gegen Basel als Innenverteidiger seinen Teil dazu beigetragen, damit der FCSG-Kasten sauber blieb.

Dass der Gmünder Fußballlehrer Alexander Zorniger ein heißer Kandidat auf den Trainerstuhl bei Schalke 04 ist, das geht seit dem Wochenende durch die Medien. An diesem Dienstagabend soll aber zunächst noch einmal Huub Stevens auf der Schalker Bank Platz nehmen, wenn es ab 18.30 Uhr gegen den Regionalligisten SSV Ulm um das Weiterkommen im DFB-Pokal gehen wird. Mit dabei bei den Spatzen werden auch die Ex-Aalener Thomas Geyer und Steffen Kienle sein. Ob SSV-Coach Holger Bachthaler den Elchinger Kienle in Gelsenkirchen aufs Feld schicken wird, wird sich zeigen. Mit seinem 1:1-Ausgleichstreffer gegen Kassel (1:2-Niederlage) kurz nach seiner Einwechslung hat sich der 25-Jährige jedenfalls vehement darum beworben. Steffen Kienle hat mit seinem Führungstreffer gegen Eintracht Frankfurt 2018 schließlich schon einmal den Grundstein für eine Ulmer Pokalsensation (2:1-Sieg) gelegt.

Recht hoffnungsvoll ist der Aalener Max Olex am Samstag in die Weltcupsaison der Skilangläufer gestartet. Viel vogenommen hatte er sich beim Sprintweltcup im freien Stil in Dresden. Am Ende hat es für den 31-Jährigen, dessen Skilanglaufkarriere beim SC Heubach-Bartholomä begann und der jetzt für den SC Partenkirchen an den Start geht, nicht wie gewünscht gepasst. Mit 2:32,13 Minuten landete Olex auf einem für ihn enttäuschenden 57. Platz und hatte damit über auf der 1,3-km-Distanz über elf Sekunden Rückstand auf den Italiener Federico Pellgrino (2:21,96 min), der am Ende ganz oben auf dem Siegerpodest stand. Werner Röhrich

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Max Olex
Steffen Kienle

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