Smarter Einstieg in die IT

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Der FNT-Campus im Ellwanger Gewerbe- und Industriegebiet Neunheim/Neunstadt.

Die Ausbildung oder ein Studium im Bereich IT sind enorm abwechslungsreich und bieten gleichzeitig nach erfolgreichem Abschluss die denkbar besten Aussichten auf einen mindestens ebenso spannenden Job.

Das auf Stelzen über Wasser stehende Firmengebäude in Ellwangen fällt auf. Was darin passiert ist von Außen nicht direkt zu sehen, aber ganz genau weiß es natürlich der FNT-Ausbildungsleiter Marcus Fetzer:

„IT ist aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Der Kontakt zu Freunden via Whatsapp, Facebook & Co. ist genauso selbstverständlich wie das Schauen von Serien und Filmen am Smart-TV im heimischen Wohnzimmer. Und in rasanter Geschwindigkeit kommen immer neue Anwendungen dazu – das Handy ist längst „smart“.

Neue Produkte und Geschäftsideen

Bei Autos, im Eigenheim und sogar in ganzen Fabriken halten intelligente Systeme Einzug in immer mehr Bereiche. Völlig neue Produkte und Geschäftsideen entstehen, die noch vor wenigen Jahren undenkbar gewesen wären. (Wer hätte zum Beispiel gedacht, dass es möglich ist, das weltweit größte Taxiunternehmen zu werden, ohne eigene Taxis zu besitzen?). Mit der Software, die wir bei FNT in Ellwangen entwickeln, können unsere Kunden genau solche Produkte und Dienstleistungen erfolgreich anbieten und betreiben. Und mit unseren Ausbildungsangeboten bieten wir die Chance, in die spannende Welt hinter den Kulissen zu blicken.

Gerade weil sich hier unheimlich viel bewegt ist eine Ausbildung oder ein Studium im Bereich IT immer enorm abwechslungsreich und bietet gleichzeitig nach erfolgreichem Abschluss die denkbar besten Aussichten auf einen mindestens ebenso spannenden Job.

Das Kochrezept für eine Ausbildung oder ein Studium bei uns besteht im Wesentlichen aus drei Hauptzutaten: Softwareentwicklung (oder „Programmieren“), Umgang mit und Verständnis von Hardware und Systemen sowie als dritte Zutat kaufmännische beziehungsweise betriebswirtschaftliche Aspekte wie zum Beispiel das richtige Planen und Durchführen von Projekten, ohne dabei die Kosten und die Qualität aus den Augen zu verlieren. Alle drei Zutaten können nun unterschiedlich stark miteinander gemischt werden, so dass sich daraus die unterschiedlichen Fach- und Studienrichtungen, aber auch unterschiedliche Betätigungsfelder im späteren Arbeitsleben ergeben.

Eine ordentliche Portion Spaß ist dabei

Hinzu kommt noch eine ordentliche Prise Spaß und angerichtet wird in einer offenen und partnerschaftlichen Atmosphäre. Wer sich hier genauer informieren möchte, dem kann ich nur empfehlen, das ganzjährig verfügbare Angebot an Berufsorientierungs-Praktika der FNT zu nutzen. Nichts hinterlässt einen stärkeren Eindruck, als wenn man den Arbeitsalltag in einem Softwarehaus einmal selbst erlebt hat. Und oft fällt es danach leichter einzuschätzen, ob die Informatik etwas für mich ist.

Ist der Entschluss dann gefasst, so lernt man während der Ausbildungszeit alle notwendigen Grundlagen, um das Gelernte im Alltag anzuwenden. Denn egal ob Berufsausbildung oder Studium – das Schöne am dualen System ist, dass man das erworbene Wissen unmittelbar praktisch ein- und umsetzen kann.

Das Erfolgserlebnis wird umso größer, wenn zum Beispiel ein Tool, an dem man selbst beteiligt war, anschließend im Unternehmen zum Einsatz kommt. Oder wenn in den Medien eingroßer, bekannter FNT-Kunde erscheint und man daraufhin seinen Freunden und seiner Familie sagen kann: „Schau her, für dieses Unternehmen habe ich schon ein Projekt durchgeführt“.

FNT vergibt pro Jahr circa acht bis zehn Ausbildungs- beziehungsweise Studienplätze. Zusammen mit den anderen Jahrgängen und weiteren Praktika und Abschlussarbeiten stellt FNT mit aktuell über 30 Personen ein starkes Ausbildungsteam.

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