Tipps fürs Vorstellungsgespräch

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Die Einladung zum Vorstellungsgespräch liegt auf dem Tisch. Und dazu ist es nicht digital, sondern mit echten Menschen! Also könnte es mit dem erhofften Ausbildungs- oder Arbeitsplatz klappen. Doch noch hast du den Vertrag nicht in der Tasche. Zuvor gilt es zumeist, mehrere Mitbewerber aus dem Feld zu schlagen. Das heißt, Du musst beim Vorstellungsgespräch einen Top-Eindruck hinterlassen.

Gut ankommen: Überraschend oft erscheinen Bewerber zu spät. Eine beliebte Ausrede: Ich stand im Stau! Aber das interessiert in den Unternehmen niemand. Dort wird erwartet, dass du pünktlich bist. Deshalb lieber eine Stunde eher losfahren. Dann kannst dich vor Ort auch in Ruhe mental auf das Gespräch einstimmen.

Angemessen kleiden: Unverzichtbar ist ein passendes Outfit, das heißt, der angestrebten Position entsprechend kleiden. Wer sich um einen Ausbildungsplatz als Automechaniker bewirbt, muss keinen Anzug tragen. Bei Banken hingegen ist dies Pflicht. Wichtig ist auch ein gepflegtes Aussehen. Also vorab zum Friseur.

Gezielt vorbereiten: Für Personaler lautet die zentrale Frage: Passt der Bewerber zu uns? Deshalb fragen sie sich, wenn sie bei einem Bewerber kein Interesse am Unternehmen spüren: Warum bewirbt der sich überhaupt bei uns? Deshalb: vorher über das Unternehmen informieren.

Authentisch bleiben: „Welche Schwächen und Stärken haben Sie?“ Diese Frage wird in Vorstellungsgesprächen oft gestellt und trotzdem sind viele Bewerber darauf nicht vorbereitet. Du solltest deine Stärken und Schwächen ehrlich analysieren. Und wird im Gespräch danach gefragt, solltest du Schwächen nennen, die eher Stärken sind. Zum Beispiel: „Ich vergesse bei der Arbeit oft mein Umfeld. So vertieft bin ich in sie.“

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