Vorstellungsgespräch

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Gut ankommen: Überraschend oft erscheinen Bewerber zu spät. Eine beliebte Ausrede: Ich stand im Stau! Aber das interessiert in den Unternehmen niemand. Dort wird erwartet, dass du pünktlich bist. Deshalb lieber eine Stunde eher losfahren. Dann kannst dich vor Ort auch in Ruhe mental auf das Gespräch einstimmen.

Angemessen kleiden: Unverzichtbar ist ein passendes Outfit, das heißt, der angestrebten Position entsprechend kleiden. Wer sich um einen Ausbildungsplatz als Automechaniker bewirbt, muss keinen Anzug tragen. Bei Banken hingegen ist dies Pflicht. Wichtig ist auch ein gepflegtes Aussehen. Also vorab zum Friseur.

Gezielt vorbereiten: Für Personaler lautet die zentrale Frage: Passt der Bewerber zu uns? Deshalb fragen sie sich, wenn sie bei einem Bewerber kein Interesse am Unternehmen spüren: Warum bewirbt der sich überhaupt bei uns? Deshalb: vorher über das Unternehmen informieren.

Authentisch bleiben: „Welche Schwächen und Stärken haben Sie?“ Auf diese Frage sind viele nicht vorbereitet. Du solltest dich ehrlich analysieren. Und wird im Gespräch danach gefragt, solltest du Schwächen nennen, die eher Stärken sind. Zum Beispiel: „Ich vergesse bei der Arbeit oft mein Umfeld. So vertieft bin ich in sie.“

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