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Beim Camping auf den Führerschein achten

Wer sich ein kleineres Wohnmobil mieten will, kann es in der Regel noch mit seinem Autoführerschein fahren. Denn bei Fahrzeugen unter 3,5 Tonnen reicht die Klasse B. Für Fahrzeuge bis 7,5 Tonnen müssen Fahrer mindestens die Klasse C1 vorweisen können, erklärt der ADAC Hessen-Thüringen. Wer einen vor 1999 ausgestellten Führerschein der alten Klasse 3 hat, darf beide Klassen fahren. Bei Wohnwagen-Anhängern kommt es auf das Gesamtgewicht des Gespanns an, auch hier darf man mit der Klasse B nicht über 3,5 Tonnen kommen.

Was die Miete für so ein Freizeitmobil kostet, hängt vom Typ, dem Zeitraum der Reise und davon ab, wie lange man mieten möchten. Die Auswahl reicht vom einfachen Kastenwagen bis zum Luxustempel. Als Faustformel nennt der Autoclub etwa 120 Euro am Tag für einen kleinen Camper mit vier Schlafplätzen. Dazu kommen die Kosten für eine Übernachtung auf dem Campingplatz, die für zwei Erwachsene und zwei Kinder ab etwa 30 Euro zu Buche schlägt. Einfache Stellplätze zum Übernachten seien günstiger und ab etwa 10 Euro zu haben. (dpa)

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