Vorsicht bei der Taxibuchung

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Verkehr Taxifahrten sind in einigen Ländern riskant. Das Auswärtige Amt hat Verhaltensmaßregeln zusammengestellt

Nicht immer geht es gleich um Raub. Auch ein völlig überteuerter Fahrpreis kann die Urlaubsfreude vermiesen. Die Risiken beim Taxifahren lassen sich mit ein paar Sicherheitsregeln deutlich mindern:

Taxi durch vertrauenswürdige Unterkunft rufen lassen: Die meisten seriösen Hotels und Hostels arbeiten mit anerkannten Taxiunternehmen oder persönlich bekannten Fahrern zusammen.

Nicht ansprechen lassen: "Niemals sollte man sich dann von einem Taxifahrer aussuchen lassen", rät Kundri Böhmer-Bauer, die Sicherheitstrainings für Krisenländer anbietet. Es sei besser, sich selbst einen Fahrer zu suchen und einen Festpreis auszuhandeln.

An Flughäfen ist die Gefahr falscher Taxis besonders hoch. Böhmer-Bauer rät, wenn vorhanden, zu Prepaid-Taxis: Der Kunde bucht am Schalter im Flughafen, zahlt dort und bekommt eine Nummer und ein bestimmtes Auto zugewiesen. Alternativ bieten Unterkünfte eigene Shuttle-Dienste an.

Keine Mitfahrer akzeptieren: Wenn schon jemand im Wagen sitzt oder zusteigt, das Taxi verlassen. Es könnte sich um einen Komplizen handeln.

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