Weniger Druck im Reifen ist manchmal mehr

  • Weitere
    schließen
+
Mit Licht, guten Bremsen und Winterreifen ist Radeln in der kalten Jahreszeit sicherer.

Wie Fahrradfahren im Winter sicherer gemacht werden kann.

Der Herbst ist da, die Straßen sind oft nass und rutschig und früher dunkel wird es auch noch. Jetzt sind für Radler neben funktionierender Beleuchtung, vorsichtiger Fahrweise auch einwandfreie Bremsen wichtig.

Kleiner Check: Blockieren die Räder beim Schieben nicht, wenn Sie bremsen? Dann müssen diese nachgestellt oder abgefahrene Bremsbeläge getauscht werden, erläutert der ADAC. Lassen sich die Bremshebel nur schwer bewegen, sollten diese und auch die Bremszüge gefettet werden, damit sie auch bei Kälte verlässlich ihren Dienst verrichten. Vor allem Felgenbremsen büßen bei Nässe einiges an Bremskraft ein. Dafür gäbe es aber spezielle Bremsklötze für Nässe im Fachhandel.

Wer häufig bei Matsch und Schnee fährt, sollte beim Licht nicht mehr auf einen alten Seitenläufer-Dynamo setzen, der kann Aussetzer haben. Besser eignen sich Nabendynamos oder ein Akkulicht.

Wie beim Auto auch, sorgen intakte Reifen mit ordentlich Restprofil auf winterlichen Straßen für sicherere Haftung. Direkt auf Schnee können Radler auch den Luftdruck senken, und mehr Grip zu bekommen. Der Fachhandel hält auch spezielle Winterreifen für Fahrräder mit stärkerem Profil und sogar kleinen Spikes parat. dpa

Zurück zur Übersicht: Freizeit & Reisen

WEITERE ARTIKEL