Clevere Heizsysteme

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Die Luft-Wasser-Wärmepumpe kann je nach Modell im Heizungskeller oder im Garten installiert werden.

Ab 2026 dürfen – mit wenigen Ausnahmen – keine Ölheizungen mehr neu eingebaut werden.

Wer vorausschauend plant, setzt im Neubau und bei der Modernisierung heute schon lieber auf Alternativen. Zumal man dabei im Rahmen des Klimapakets von hohen und weitreichenden Förderungen profitieren kann. Für umweltfreundliche Wärmepumpen gibt es die höchsten Sätze, so sind Zuschüsse von mindestens 35 Prozent möglich. Wird eine alte Ölheizung ersetzt, erhöhen sich diese Fördersätze sogar auf bis zu 45 Prozent (Stand: Juli 2020).

Fotovoltaik einbinden

Die Wärmepumpen arbeiten modulierend und deshalb besonders effizient – bei flüsterleisem Betrieb. Zudem eignen sie sich zur intelligenten Einbindung und Nutzung von umweltfreundlichem Fotovoltaik-Strom.

Heißer Tipp: Die förderfähigen Kosten umfassen neben den Anschaffungs- und Installationskosten rund um den Wärmeerzeuger auch weitere Umfeldmaßnahmen. Dazu gehören etwa Heizkörper, Fußbodenheizung, Warmwasserbereitung, Wärmespeicher sowie intelligente Regelungstechnik und Smart-Home-Lösungen.

Seit Ende März 2020 werden auch Wohnraumlüftungen voll gefördert – vorausgesetzt sie werden kombiniert mit der Wärmepumpe geregelt. akz

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