Guten Morgen: Anke Schwörer-Haag über einen glücklichen Weg aus der Panik

Erhöhte Gewinnchancen

Zuerst die gute Nachricht: Mehr Unfälle als sonst gibt es nicht an diesem Tag. Versichern zumindest Experten beim Blick auf die Statistik. Und das, obwohl das „Dutzend des Teufels“ sich mit dem Schicksalstag der Woche paart. Richtig geraten: Es geht um den 13., der auf einen Freitag fällt. Mindestens einmal im Jahr ist das so, sagen die Kalenderkenner - maximal dreimal in zwölf Monaten wäre diese Kombination möglich.

Die spätestens seit 1907, als der amerikanische Multimillionär Thomas William Lawson ein Buch schrieb über einen Makler, der einen Kursrutsch auslöst, als Schreckenstermin gilt. „Friday the 13th„ heißt der Roman. Paraskavedekatriaphobie heißt die Panik, die er ausgelöst hat. So nachhaltig, dass viele Hotels auf ein Zimmer 13 verzichten und in Flugzeugen eine Lücke zwischen Sitzplatz 12 und 14 klafft. Nur Österreich hält dagegen: Dort gibt es einen Glücksspielkonzern, der am Freitag, den 13., erhöhte Gewinnchancen verspricht.

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