Hygieneregeln bei Osterbesuchen immer einhalten

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Angesichts weiter steigender Infektionszahlen sind viele Menschen unsicher, ob sie zu Ostern geplante Besuche bei Verwandten durchziehen oder absagen sollten.

Angesichts weiter steigender Infektionszahlen sind viele Menschen unsicher, ob sie zu Ostern geplante Besuche bei Verwandten durchziehen oder absagen sollten. Klar ist: Zu 100 Prozent auszuschließen ist ein Ansteckungsrisiko selbst bei vorbildlichstem Verhalten nicht.

Wer doch fährt, kann verschiedene Vorkehrungen treffen: Dazu zählt Selbstisolation vor dem Familienbesuch – und zwar idealerweise 10 bis 14 Tage. Denn erst in dem Zeitraum reduziere sich das Ansteckungsrisiko im Falle einer unentdeckten Infektion deutlich.

Ein Antigen-Schnelltest kann zusätzliche, aber keine hundertprozentige Sicherheit geben. Er ist außerdem nur für maximal 24 Stunden aussagekräftig – deshalb macht man ihn am besten am Tag des Besuchs.

Doch auch wer die Selbstisolation durchzieht und den Selbsttest macht, sollte die Hygieneregeln – Abstand halten, Händewaschen, Maske tragen und in Innenräumen regelmäßig lüften – einhalten. Das gilt selbst dann, wenn etwa die Großeltern schon geimpft wurden. dpa

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