Vorbereiten auf Jesu Geburt

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Bernhard Richter

Gedanken zum Advent

Ich kann es kaum noch erwarten- Als Kind fand ich es fast unerträglich, wie lange die Tage bis Weihnachten dauerten. Bis ich auf die Idee kam, schon am Vorabend das nächste Türchen am Adventskalender zu öffnen, damit es noch schneller geht. Ich konnte es kaum noch erwarten. Heute geht es uns im täglichen Leben sicher nicht viel anders: wir können es kaum erwarten, bis die Pandemie bewältigt ist, wir wieder gesund sind, bis niemand mehr hungern oder vereinsamen muss und vieles mehr. Morgen feiern wir den ersten Advent. Und bereiten uns damit vor auf das Fest von Jesu Geburt. Sein Kommen gibt unserem Leben Kraft und Mut, Hoffnung und Zuversicht, gerade auch in schweren Zeiten, in denen wir mit großen Sorgen zu kämpfen haben. Darum sollte nicht nur im Blick auf Geschenke, Ferien oder Feiertage, sondern auch im Blick auf Jesu Kommen in mein Leben und diese Welt gelten: ich kann es kaum noch erwarten.

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