Das Jahrhundertprojekt in Oberkochen

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Läuft alles nach Plan, kann im Hauptschwimmbecken des Hallenbads ab Ende 2023 geschwommen werden.

Mit Hochdruck am neuen Sportzentrum gearbeitet. Ein erster Blick auf das neue Bad.

Oberkochen. Zum „weihnachtlichen Bild“ zählt die größte Baustelle in der Kocherstadt, auch wenn die Realisierung noch zwei Jahre dauert. „Dieses Vorhaben wird für unsere Stadt einen enormen Aufschwung bringen und Besucher aus nah und fern nach Oberkochen locken“, sagt Bürgermeister Peter Traub. Mit 38 Millionen Euro ist der Neubau des Sportzentrums „Schwörz“ die größte Einzelinvestition in der Geschichte der Stadt Oberkochen.

Bis Ende 2023 soll der kombinierte Bau von Hallenbad und Sporthalle fertig sein. Die Konturen des Hallenbads sind jetzt schon zu erkennen. Derzeit werden die Wände des Hallenbads geschalt und betoniert sowie die Einbauteile für die verschiedenen Anschlüsse der Wasseraufbereitung montiert. Neben der Bewehrung der Beckentische werden zudem die Außenwände abgedichtet.

Auf Nachfrage betont Stadtbaumeister Johannes Thalheimer, dass sämtliche Wände und Stützen innerhalb des Technikgeschosses bis zum Jahresende betoniert sein werden, sofern es die Witterung zulasse. „Wir können dann den Zeitplan einhalten“, fügt Thalheimer hinzu. Das neue Bad wird mit insgesamt drei Becken ausgestattet, dem 25 x 10 Meter großen Hauptbecken, dem Nichtschwimmer- und Lehrschwimmbecken mit Massagebucht sowie einem Eltern-Kind-Bereich mit Rutsche und Wasserfall. Außerdem bekommt das Bad eine Sauna. Im zweiten Schritt wird dann die angrenzende Dreifeld-Sporthalle errichtet.

Just zum Weihnachtsfest 2023 soll dann auch beim Sportzentrum in der „Schwörz“ ein großer Weihnachtsbaum stehen. ls

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