Der KubAA ist eröffnet

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Die Aalener nutzen ausgiebig die Gelegenheit, das Gebäude bei einer Führung von innen kennenzulernen.
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Am ersten Oktoberwochenende feiert Aalen seinen neuen Treffpunkt für Kunst, Kultur und Events. Tausende Menschen zieht es auf das Gelände.

Aalen

Am Wochenende 3./4. Oktober eröffnet Aalen seinen neuen Kulturbahnhof – den "KubAA". Zwei Jahre Planungszeit, drei Jahre Bauzeit, 26 Millionen Euro Baukosten – nun darf gefeiert werden. Im generalsanierten und ausgebauten ehemaligen Eisenbahnausbesserungswerk an der Düsseldorfer Straße finden das Theater der Stadt Aalen, die städtische Musikschule samt Ballettschule und das Kino am Kocher ein neues Zuhause. Es gibt Raum für Konzerte, Vorträge, Lesungen, aber auch für private Veranstaltungen.

Gefeiert wird ein großes Eröffnungswochenende mit allem Drum und Dran: Festakt mit hochrangigen Gästen, Weihe der Orgel, die aus der aufgelassenen Markuskirche in den KubAA umziehen durfte, sowie eine besondere Theaterpremiere. Der Shakespeare-Klassiker "Romeo und Julia" ist spartenübergreifend inszeniert: Neben dem Theaterensemble wirken "Keraamika" und die Musikschul-Ballettklasse mit.

Und dann der große Eröffnungs-Sonntag: Mehrere Tausend Aalener strömen zum Tag der offenen Tür. Ins Gebäude hinein kommt man nur mit Führung – alle 23 Rundgänge sind aber im Vorfeld ausgebucht. Viele Gäste hoffen auf die nächsten Wochen – und müssen sich gedulden. Bald darauf legt der Corona-Lockdown auch weite Teile des Lebens im KubAA lahm.

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