Ein Dach, zwei Forscherzentren

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In unmittelbarer Nachbarschaft des Studentenwohnheims (r.) an der Rombacher Straße wurden zwei neue Forscherzentren der Hochschule Aalen eröffnet (Bildmitte).

Das Zimate/ZTN wird coronabedingt virtuell eröffnet. 26 Millionen Euro hat das Projekt gekostet.

Aalen. Die Voraussetzungen, dass in der Region Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler, aber auch die Studierenden noch besser an zukunftsweisenden Entwicklungen forschen können, sind mit dem Neubau des Zimate/ZTN an der Hochschule Aalen geschaffen. 26 Millionen Euro hat das Projekt gekostet. Coronabedingt waren die Festrednerinnen und Festredner zur Eröffnungsfeier fast alle per Video zugeschaltet.

Das Gebäude beherbergt unter seinem Dach das "Zimate", das "Zentrum innovativer Materialien und Technologien für effiziente elektrische Energiewandler" und das "ZTN", das "Zentrum Technik und Nachhaltigkeit - Ressourcenschonung, Umwelt, CO-2-Reduzierung".

Im ZTN geht es um Themen wie nachhaltige Mobilität, erneuerbare Energien und Ressourceneffizienz. Also beispielsweise auch um die schon erwähnte Lithium-Ionen-Batterie. Erklärtes Ziel der Arbeit des ZTN ist, seltene Roh- und Werkstoffe zu ersetzen, aber auch kritische Ressourcen wie etwa Kobalt in der Fertigung einzusparen.

Im Zimate geht es um Materialforschung im Sinne der Energieeinsparung und Optimierung.

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