Glück auf für Nachfolger

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Streicherensemble Cellikatessen aus Ellwangen.

Dank der Kirchen und Kommunen für Klaus Pavel.

Vor allem beim Straßenbau habe kein Landrat das RP so gefordert wie er, lachte Reimer. Mit der Zeit als Bürgermeister in Bad Boll bringe Pavel es auf rund 50 Jahre im öffentlichen Dienst. "Das schafft kaum eine Führungskraft", gratulierte Reimer und überreichte die Landesurkunde.

Im Dialog mit den Kirchen

Für die Geistlichkeit sprach der katholische Dekan Robert Kloker ein Grußwort. Er dankte Pavel für "den kontinuierlichen Dialog auf Augenhöhe", dafür, dass Pavel den Kontakt mit der Kirche stets gepflegt, den Austausch gesucht habe. Im Bereich Soziales habe Pavel oft Rat bei den Kirchen gesucht und gemeinsam seien Dinge umgesetzt worden, wie das Regionale Bündnis für Arbeit oder die Wohnraumoffensive. Am Ende sprach Kloker einen Segen. sFür die Kommunen dankte Durlangens Bürgermeister Dieter Gerstlauer. Den Ostalbkreis mit all seinen unterschiedlichen Akteuren und Interessen, mit all seinen Kommunen und Städten zusammenzuhalten, auszubalancieren und auf Kurs zu bringen, das sei eine Herausforderung, die Pavel glänzend gemeistert habe. "Sie waren stets ein Fürsprecher der Städte und Kommunen auf Landes-, Bundes und EU-Ebene, vielen Dank dafür."

Zweieinhalb Minuten Applaus

Am Ende bedankte sich Pavel bei allen, die ihn in den vergangenen 24 Jahren unterstützt, die mit ihm gearbeitet haben, ganz besonders seinem engen Team im Landratsamt – sieben Damen, diesen mit Blumen. "Es war eine wunderbare Zeit. Mein Dank gilt den Bürgern der Ostalb. Ich habe täglich die Unterstützung gespürt", sagte er. Seinem Nachfolger Dr. Joachim Bläse wünschte er "Glück auf".

Dr. Carola Merk-Rudolph.
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Minutenlanger Applaus für den scheidenden Landrat.
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