In der weißen Pracht drehen Räder durch

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Der Winter brachte wieder Schnee bis in die Niederungen des Remstals. Das sorgte vor allem an Steigungen für Probleme.

Als der Winter wirklich winterlich wird, sind die Räum- und Streudienste in Schwäbisch Gmünd und Umgebung heftig gefordert. Binnen weniger Stunden zählt die Polizei rund 30 Verkehrsunfälle.

Schwäbisch Gmünd

Mit rund 30 witterungsbedingten Unfällen kehrt der Winter in den Gmünder Raum zurück. Der Schwerpunkt lag dabei in und um Aalen. Im Gmünder Raum war die Zahl der angezeigten Unfälle hingegen "überschaubar", sagt Polizeisprecher Holger Bienert. Neben diesen Unfällen gab es weitere Verkehrsbehinderungen wegen Schneefalls und Glätte. Vor allem an den Steigungen um Schwäbisch Gmünd hatten Lastwagenfahrer ihre liebe Not: An der Buchauffahrt steckten gegen 5.45 Uhr drei Lastwagen fest. Der Verkehr konnte auf der Überholspur an den Lastwagen vorbeifahren. Andernorts sorgten liegengebliebene Lkw für mehr Behinderungen, etwa am Mutlanger Berg, am Furtlepass bei Degenfeld und an der Steigung nach Lauterburg. Auf der B 298 zwischen Vorder- und Hinterlintal ist ein Lkw auf glatter Fahrbahn gerutscht und stand schließlich quer auf der Straße. Zwischen Mutlangen und Pfersbach blieb ein Lastwagen hängen. Der Fahrer musste warten, bis der Räumdienst die Strecke frei machte.

Von der Gmünder Straßenmeisterei des Landkreises waren 15 Mitarbeiter mit neun Fahrzeugen im Einsatz. Das Baubetriebsamtsteam der Stadt sorgte zusammen mit zwei Fremdfirmen mit rund 80 Personen für sichere Straßen und Wege. Gegen die Glätte auf den Straßen setzen Mitarbeiter des städtischen Baubetriebsamts Salz und Sole ein, auf den Gehwegen Splitt.

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