Mit Containern Zeit und Geld sparen

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Nicht alles passt und nicht alles darf in die Mülltonne. Wenn große Mengen entsorgt oder sogar problematische Stoffe entfernt werden sollen, lohnt es sich, auf die Unterstützung von lokalen Entsorgungsdiensten zu setzen.

Wertstoffhof, Blaue Tonne, Biotonne, Gelber Sack und Co.: In Deutschland ist Mülltrennung zwar sehr genau geregelt, aber dennoch etwas unübersichtlich für private Haushalte. Spätestens wenn es nicht mehr der zu entsorgende Joghurtbecher, sondern Bauschutt, Altholz oder alte Matratzen sind, wissen viele Verbraucher nicht mehr, wo sie was entsorgen sollen.

Wer Materialien wie Glas, Papier, Kunststoffe, Dosen, Elektronikschrott oder andere wieder dem Wertstoffkreislauf zuführen will, ist bei Entsorgungsunternehmen richtig. Viele dieser Unternehmen bieten die richtigen Verfahren an – vom Containerdienst bis zur Verwertung. Nicht alles passt und nicht alles darf in die Mülltonne. Wenn große Mengen entsorgt oder sogar problematische Stoffe entfernt werden sollen, lohnt es sich, auf die Unterstützung von lokalen Entsorgungsdiensten zu setzen.

Bauschutt & Co. mit einem Containerdienst entsorgen

Bei der Hausrenovierung oder -sanierung kann viel Müll und Schutt anfallen. Die elegante und meist sehr kostengünstige Lösung ist dabei, einen Container anzumieten. Bei größeren Umbau- und Sanierungsmaßnahmen lohnt es sich jedoch, einen Bauschuttcontainer zu mieten. Das ist nicht nur billiger, sondern auch deutlich schneller, als den Bauschutt in kleinen Mengen selber zu entsorgen. Zudem Wertstoff- und Recyclinghöfe oftmals nur eine begrenzte Menge an Sperrmüll annehmen, ist ein Container meistens die Entsorgungslösung. Container können dafür beispielsweise bei privaten Entsorgungsunternehmen in der Region gemietet werden. Ein weiterer Vorteil: weite Wege entfallen. Der Container wird geliefert, kann befüllt werden und wird wieder abgeholt. Man muss also nicht alles selbst durch die Gegend fahren.

Wird besonders viel entsorgt über einen Container, kann es sich lohnen, Glas, Schutt und Co. vorzusortieren. So kann die Entsorgung noch günstiger werden.

Meistens kann man Grünschnitt und Gartenabfälle auf dem örtlichen Wertstoffhof entsorgen. Wird aber ein Garten komplett neu angelegt und das alte Grünzeug muss weg, lohnt es sich auch hier einen Container zu bestellen. Das ist nicht nur bequem, sondern kann viel Zeit und Aufwand ersparen.

Bei Problemstoffen immer den Fachmann fragen

Auf jeden Fall sollten die Fachleute der Entsorgungsunternehmen zurate gezogen werden, wenn es um die Beseitigung von problematischen Stoffen wie zum Beispiel asbesthaltigen Hausverkleidungen geht. In der Region gibt es eine ganze Reihe von Firmen als kompetenter Ansprechpartner für ökologisch verantwortungsvolle Entsorgung. Die Fachbetriebe haben ein breites Leistungsspektrum für Privat- und gewerbliche Kunden und informieren gerne zu allen Entsorgungsproblemen. wom

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