Neubau für den Nachwuchs in Göggingen

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Bürgermeister Danny Kuhl freut sich, dass sein Vorgänger den Neubau realisieren konnte.

Für die Kleinkindbetreuung gibt’s jetzt pünktlich zum neuen Kindergartenjahr neue Räumlichkeiten in Göggingen. 1,6 Millionen Euro wurden investiert. Welche Vorteile der Neubau bietet und wie dieser aufgebaut ist.

Göggingen. Es ist geschafft, die Raumnot und das Provisorium für die Kinderbetreuung im Gögginger Rathaus gehören der Vergangenheit an.

Pünktlich zum neuen Kindergartenjahr konnte der Neubau bezogen werden. Die Gemeinde investierte hierfür 1,6 Millionen Euro. Unter der Federführung des Lorcher Architekten Jochen Hermann ist der Neubau entstanden. Ihm ist es gelungen, trotz des engem Zeitkorsetts das Einzugsdatum zu realisieren. Und gut fürs „Gemeindesäckel“ ist, dass der Bau wohl im vorgegebenen Kostenrahmen mit 1,6 Millionen Euro bleibt. Dies werde sich bei der noch ausstehenden Endabrechnung zeigen, so Bürgermeister Kuhl.

Zum Neubau, der über eine Grundfläche von 380 Quadratmeter verfügt, gab es zudem Erweiterungsmaßnahmen am Bestandskindergarten. So wurde etwa das vorhandene Treppenhaus mit Glaselementen abgetrennt – eine Brandschutzvorgabe. Auch ist ein Besprechungs- und Personalraum realisiert worden.

Kleinkindgruppen im Neubau

Im Neubau befinden sich zwei Kleinkindgruppen mit Schlafräumen und Nebenräumen. Ein großer Vorteil ist, dass in diesem zweigruppigen Neubau nur die unter Dreijährigen betreut werden. Also separiert von den älteren Sprösslingen im benachbarten Bestandsgebäude.

Der Neubau wird vom momentanen Außenspielgelände mit Wasserplatz durch einen Zaun abgetrennt. Die Kleinkinder erhalten einen eigenen Bereich. „Aber die Spielgeräte können natürlich erst installiert werden, wenn das Gras gewachsen ist“, erklärt Bürgermeister Danny Kuhl. Als frisch eingesetzter Schultes freut er sich darüber, dass sein Amtsvorgänger Walter Weber diesen Neubau noch in seiner Amtszeit realisieren konnte.

Parken an der Gemeindehalle

Ein weiterer Vorteil des separierten Neubaus ist, dass die Parkplätze an der benachbarten Gemeindehalle für das Bringen der Kinder von den Eltern genutzt werden können.

Noch gibt es keinen Termin für einen Tag der offenen Tür oder eine Einweihung. Doch Bürgermeister Kuhl kündigt an, dass er sich durchaus einen Tag vorstellen kann, in dem die Bürgerschaft das neue Gebäude besichtigen kann. „Vielleicht im Zuge eines Gartenfestes?“, überlegt der Bürgermeister.jan

1,6 Millionen Euro wurden in den Neubau investiert.
Im zweigruppigen Neubau werden unter Dreijährigen betreut.

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