Neues Schmuckstück in Gmünds Altstadt

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Marion Escher (2. v. li.) mit ihrem Schwäbisch Gmünder Verkaufsteam in der Postgasse. Am Wochenende wird endgültig aus der Kappelgasse in die neuen Räume umgezogen. Am Montag ist die Eröffnung mit attraktiven Angeboten.
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Wo bis vor wenigen Monaten WMF seine Erzeugnisse präsentierte, begrüßt ab kommenden Montag das Reformhaus Escher seine Kunden - mit frischem Gestaltungskonzept, erweitertem Sortiment und Rabatten und Aktionen zur Neueröffnung.

Schwäbisch Gmünd. Die Handwerker legen letzte Hand an, der großzügige Verkaufsraum mit den neuen Kühl- und Verkaufstheken wird geputzt, in die Regale wird die Ware eingeräumt: Am Montag, 16. August ist die Eröffnung des Reformhaus Escher am neuen Standort in der Postgasse.

Seit einer Woche ist das Reformhaus in der Kappelgasse geschlossen. Im Jahr 2016 hatte Marion Escher das Geschäft von Daniel Hägele übernommen, den sie, während ihrer Ausbildung kennengelernt hatte. Nun war der Mietvertrag ausgelaufen und mit dem ehemaligen WMF-Laden in der Postgasse bot sich eine hervorragende Gelegenheit für einen Ortswechsel innerhalb der Gmünder Innenstadt. „Es ist hier einfach eine viel bessere Lage“, erklärt Marion Escher. „In der Kappelgasse hatten wir wenig Laufkundschaft und hier sind wir an der Verbindung von CityCenter und Marktplatz.“

Erweitertes Sortiment

Ein enormer Vorteil des Standorts in der Postgasse: Das neue Ladengeschäft ist um rund 100 Quadratmeter größer. Das großzügige Platzangebot bedeutet für die Kunden zugleich ein noch vielfältigeres Warenangebot. Neue Produkte in nahezu allen Bereichen stehen ab Montag zum Verkauf. Angefangen bei schicken Trinkflaschen, über Partylichter, ohne schädliche Duftstoffe, bis hin zu Haarfarben. Aber natürlich gilt dies auch für klassische Reformhausprodukte, wie Nahrungsmittel oder Kosmetik, die auf mehr Platz in einem noch größeren Angebot präsentiert werden. Ebenso neu im Sortiment werden abgepackte Forellen und Lachs in der Frischhaltetheke sein. Auch eine kleine Auswahl an Wurstspezialitäten werden angeboten. Frisches Obst und Gemüse wurde hingegen aus dem Sortiment genommen. Die Nachfrage der Reformhauskunden war zu gering, das Angebot an Bio-Ware auf den Wochenmärkten deckt den Bedarf. „Wenn wir etwas machen, dann machen wir es richtig“, betont Marion Escher und erzählt von Reformhäusern, in denen unverkaufte Äpfel vor sich hinschrumpeln. Im Reformhaus Escher soll der Kunde so etwas nicht zu sehen bekommen. Es ist noch viel zu tun, doch die Stimmung bei Marion Escher und ihrem Team ist bestens. Die Vorfreude auf die Eröffnung ist spürbar. „Mit dem Reformhaus in Schwäbisch Gmünd werden wir auch neue Wege begehen“, betont Marion Escher. Schon die Baustelle hat erahnen lassen, was für ein Schmuckstück hier entsteht. In dem altehrwürdigen Gebäude verbindet sich Architektur mit ausgesuchten Materialien zu einem einladenden Verkaufsraum. Ein Blickfang ist unter anderem die Rosenwand. Marion Escher hatte das Vorbild in der Schweiz entdeckt, hergestellt wurde sie in Großbritannien. Es sollen bald noch Moosbilder folgen, Arbeiten eines befreundeten Floristen.

Aktionen zur Eröffnung

Vom 16. bis 18. August können sich die Kunden auf 20 Prozent Rabatt, auf das gesamte Sortiment, freuen. Ausgenommen sind nur bereits reduzierte Waren sowie die frischen Backwaren. Zudem erhalten die ersten 500 Kunden eine Geschenktüte. Das ganze Jahr über können Kunden von der Kundenkarte mit Einkaufsvorteilen und weiteren Aktionen profitieren. Und mit der Eröffnung am Montag gibt es zukünftig verlängerte Öffnungszeiten: Von Montag bis Freitag von 8.30 bis 18.30 Uhr sowie am Samstag von 8.30 bis 16 Uhr. wom

Marion Escher vor der raumhohen Rosenwand, die ein Blickfang in den neu geschaffenen Verkaufsräumen des Reformhauses ist.

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