Zukunftsorientiertes Unternehmen

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Das Team von Sperrle Metallbau.

Die Nachfolge ist geregelt, das Familienunternehmen Sperrle Metallbau blickt im 60. Jahr seines Bestehens mit größter Zuversicht in die Zukunft. Nicht zuletzt das enorme Know-how der Firma im Brandschutzsektor ist in ganz Ostwürttemberg gefragt.

Aalen. „Wir haben ein überaus kompetentes Team, mit dem wir optimistisch in die Zukunft blicken können“, sagt Inhaberin Gabriele Sperrle-Barth nicht ohne Stolz anlässlich des sechzigjährigen Bestehens des Metallbau-Unternehmens im Industriegebiet West. „Kompetent, innovativ und zukunftsorientiert“ lautet die Firmenphilosophie und blickt man in die Geschichte, so haben bereits die früheren Generationen bedeutende Spuren gelegt und passgenaue Entscheidungen getroffen.

Ein Marktführer in der Region

Metallbau Sperrle ist heute mit seinem Leistungsprofil ein Marktführer in Ostwürttemberg. Dies gilt sowohl für den Objektbau als auch für den privaten Bereich, wobei der Fokus auf Fachberatung, Kompetenz und Qualität liegt. Aus kleinsten Anfängen wurde der Firmenstamm kontinuierlich ausgebaut – solide und mit dem nötigen Weitblick mittelständischen Denkens.

1961 hatte Heinz Sperrle nach bestandener Meisterprüfung das Unternehmen Metallbau Sperrle in einer Garage in Hofherrnweiler gegründet und 1964 erfolgte der Umzug ins ehemalige „Aalwirtshaus“, wo mit drei Mitarbeitern Lohndreharbeiten und verschiedene Schlosserarbeiten durchgeführt wurden.

Schon drei Jahre später, als die neue Ära „Aluminium“ Einzug hielt, wurde der Neubau im Industriegebiet erstellt. „Ein entscheidender Schritt in die Zukunft“, sagt Geschäftsführer Karl Barth. 1990 wurde der Betrieb um ein Verwaltungsgebäude mit markanter Glasfassade erweitert. Mit dem Eintritt von Schwiegersohn Karl Barth in den Betrieb wurde die Einzelfirma 1994 in eine GmbH & Co KG umgewandelt. 2006 übernahm Gabriele Sperrle-Barth den Betrieb und Karl Barth fungiert weiterhin als Geschäftsführer.

Nachfolge gesichert

In Handwerksunternehmen ist die Nachfolge oft nicht einfach zu lösen. Um so mehr freut sich Gabriele Sperrle-Barth über den Einstieg des Sohnes Alexander Barth ins Unternehmen. Nach seinem Studium (Technischer Betriebswirt) absolvierte Alexander Barth noch die Meisterprüfung Metallbauer, Fachrichtung Konstruktionstechnik sowie die Ausbildung zum Schweißfachmann. Auch der Junior-Chef setzt auf die Kompetenz der 17-köpfigen Mannschaft. Kollektiv sehe man sich als versierter Ansprechpartner für Alu-Glasfassaden, Stahl- und Alu-Konstruktionen und Brandschutztüren im Objektbau sowie Wintergärten, Haustüren und Vordächer im privaten Bereich.

Spezialisten für Brandschutz

Keine Frage, Brandschutz ist fokussiert und nimmt etwa im kommunalen und gewerblichen Bereich eine dominierende Rolle ein. „Brandschutz ist zu einer Domäne in unserem Betrieb geworden“, sagt Gabriele Sperrle-Barth. So werden F 30 und F 90 Stahl- und Alu-Türen, Brandschutzverglasungen sowie spezielle Rauchschutztüren für den kommunalen Bereich in Schulen, Verwaltungsgebäuden und Kindergärten durch zugelassene Systeme von Metallbau Sperrle selbst gefertigt und montiert. „Wir haben das geschulte Personal in unserem Haus“, unterstreicht Karl Barth.

Neu im Portfolio ist jetzt das Segment der Blechbearbeitung mit dem individuellen Zuschnitt von Blechen. Das langjährig gewachsene Know-how des Traditionsunternehmens spiegelt sich in der langen Betriebszugehörigkeit der Beschäftigten wieder und oberste Messlatte für Qualität und die Zufriedenheit der Kunden sind Fortbildung und Team-Schulungen. „Ich freue mich, Teil unseres Familienunternehmens zu sein“, so Alexander Barth. ls

Die Geschäftsführung des Familienbetriebs (v. li.): Alexander Barth, Gabriele Sperrle-Barth, Karl Barth.

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