Zwei starke Partner für die Region

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Edgar Horn, Geschäftsführer der Kreishandwerkerschaft Ostalb.

Handwerksbetriebe sind Arbeitgeber, Steuerzahler und Ausbilder von jungen Menschen. In einer Krise wird das umso deutlicher. Handwerk und die Kommunen - das sind zwei starke Partner.

Ulm/Ostalbkreis. Ohne Handwerk würde sich die Lebensqualität in unserer Gemeinde verändern, denn die Handwerksbetriebe sichern einen großen Teil der persönlichen Lebens- und Entfaltungsmöglichkeiten. Ohne engagierte Handwerkerinnen und Handwerker blieben Kommunalparlamente farblos, Projekte würden nicht realisiert. „Wir unterstützen die Städte und Gemeinden – die Kommunen und die Privatkunden unterstützen uns, das ist vor allem jetzt in der Corona-Krise und danach entscheidend, dass wir zusammenhalten und die Wertschöpfung bei uns in der Region halten“, sagt Edgar Horn von der Kreishandwerkerschaft Ostalb. Rund um den nationalen Tag des Handwerks, der am 18. September 2021 gefeiert wird, besteht einmal mehr die Möglichkeit, an das regionale Handwerk zu denken. Das Handwerk ist ein treuer Gewerbesteuerzahler und sorgt außerdem für die berufliche Perspektive jungen Menschen mit ihren zahlreichen Ausbildungsbetrieben – und das direkt vor der eigenen Haustür.

Noch 106 freie Azubi-Stellen im Ostalbkreis


Derzeit sind im Gebiet der Handwerkskammer Ulm von der Ostalb bis zum Bodensee noch 557 Ausbildungsplätze offen – darunter 106 im Ostalbkreis.
Die Handwerksbetriebe der Region können Jugendlichen noch nahezu jeden Ausbildungswunsch in jeder Region erfüllen. Junge Menschen können unkompliziert direkt auf die Ausbildungsbetriebe zugehen und nachfragen. In der Pandemie haben Handwerksbetriebe gezeigt, dass sie krisensichere Arbeitsplätze bieten können.
Die meisten Gewerke haben während der Corona-Hochphase weitgehend durchgearbeitet. Der Bedarf an Fachkräften ist jetzt hoch und wird weiter steigen. Auch deshalb investieren die regionalen Handwerksbetriebe in zukünftige Fachkräfte.
HWK Ulm

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