Die neue Mensa wurde in Betrieb genommen

Ein bargeldloses Bezahlsystem für die Schüler bietet einen reibungslosen Ablauf. Bei der Auswahl der Menüs wird großer Wert auf ein ausgewogenes, frisches und qualitativ hochwertiges Essen gelegt.
  • Die neue Mensa der Friedrich-von-Keller-Schule in Abtsgmünd ist ab sofort in Betrieb. Foto: Gemeinde Abtsgmünd

Abtsgmünd. Die neue Mensa der Friedrich-von-Keller-Schule (FvKS) Abtsgmünd hat ihren Betrieb aufgenommen. Am Montag, 17. September, wurden pünktlich um 12 Uhr die ersten 52 Mittagessen an die Schülerinnen und Schüler ausgegeben. Künftig wird es in den neuen, hellen Räumlichkeiten im Erdgeschoss der FvKS von Montag bis Donnerstag verschiedene Gerichte zur Auswahl geben, die vorab über ein Onlinesystem bestellt und bezahlt werden.

Wichtig für die Ganztagesschule

Neben Ganztagesräumlichkeiten ist eine schuleigene Mensa ein elementarer Bestandteil des Umbaus der FvKS zur offenen Ganztagesschule. Diese hat nach zwei Jahren Bauzeit nun ihren Betrieb aufgenommen. Insgesamt 52 Essen wurden für den ersten Ausgabetag vorbestellt. Pünktlich um 12 Uhr strömten die ersten Kinder in die Mensa und ließen sich Rahmgulasch oder überbackenen Blumenkohl schmecken. Die Mensa im Erdgeschoss des Neubaus verfügt neben einem großen lichtdurchfluteten Essbereich und der modernen Ausgabetheke auch über eine Industrieküche, verschiedene Kühlräume, Umkleideräumlichkeiten für die drei neuen Mitarbeiterinnen sowie ein kleines Büro. Über eine Wendeltreppe und einer Galerie im ersten Stock gelangen die Schüler in die neuen Ganztagesräumlichkeiten der FvKS.

Mensaleiterin Heidi Zolyomi und ihre Kolleginnen Andrea Rönsch und Andrea Vogel bieten künftig jeweils von Montag bis Donnerstag täglich wechselnde Gerichte mit oder ohne Fleisch an. Dabei wird großer Wert auf ein ausgewogenes, frisches und qualitativ hochwertiges Essen für die Schüler gelegt. Der Preis für das Mittagessen beträgt 3,50 Euro. Die Essensausgabe ist zwischen 12 und 13.30 Uhr. „Wir gehen davon aus, dass sich die Zahl zwischen 70 und 100 Essen pro Tag einpendeln wird“, erläuterte Bürgermeister Armin Kiemel.

Internetbasierte Abrechnung mittels Chipkarte

Für die organisatorische Abwicklung der Mittagsverpflegung gibt es ab dem 1. Oktober ein internetbasiertes Bestell- und Abrechnungssystem. Das Buchungskonto wird per Überweisung aufgeladen. Mit den persönlichen Zugangsdaten kann das Essen von zu Hause aus bestellt, storniert und der Kontoauszug eingesehen werden. Die Schüler erhalten eine Chipkarte, mit der sie sich bei der Essensausgabe ausweisen. Mit dieser Chipkarte kann man auch am Terminal in der Mensa sein Essen bestellen. Neben einem guten Essen wird auch großer Wert darauf gelegt, dass möglichst wenig Lebensmittel entsorgt werden müssen.pm

© Schwäbische Post 17.10.2018 21:49
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