Kurz vor DSDS-Start

Florian Silbereisen spricht über seinen irren Spitznamen: Seine Kumpels etablierten ihn

+
Schlagerstar Florian Silbereisen hat einen skurrilen Spitznamen.
  • schließen

Florian Silbereisen ist momentan nicht mehr wegzudenken aus der deutschen TV-Landschaft. In der neuen Staffel DSDS sitzt er in der Jury - und spricht vorher noch über seinen lustigen Spitznamen.

Köln - Neben „Ich bin ein Star - Holt mich hier raus!“ geht die zweite RTL-Kultshow weiter. Mit „Deutschland sucht den Superstar“ hat der Sender noch einen Publikums-Liebling im Programm. Doch einige Zuschauer werden sich wohl die Augen reiben müssen: Ein DSDS-Urgestein fehlt zum ersten Mal seit 18 Jahren in der Jury. Dieter Bohlen kehrte der Show im vergangenen Jahr den Rücken. Aber für Ersatz ist gesorgt: Neben Ilse DeLange und Toby Gad sitzt Schlager-Superstar Florian Silbereisen hinter dem Pult. Vor dem Start gab der 40-Jährige noch intime Details bekannt: Er sprach über seinen skurrilen Spitznamen und verriet, wo dieser seinen Ursprung hat.

Florian Silbereisen: „Schon als kleiner Junge...“

In einem Video von RTL plaudert Silbereisen zunächst über seinen privaten Musikgeschmack und verrät, dass er noch ganz altmodisch CDs hört und gerade das neue Album „30“ von Sängerin Adele für sich entdeckt hat. Für die neue DSDS-Staffel verspricht er, dass es „Emotionen pur“ geben werde. Und dann kommt die pikante Frage zu seinem Spitznamen, denn Florian Silbereisen wird auch „Quetschi“ genannt. Woher der Name komme? „Schon als kleiner Junge habe ich immer auf der Ziehharmonika, auf bayrisch der Quetschen gespielt.“ Daraus sei dann in seinem Freundeskreis der Name „Quetschi“ geworden.

Schon als kleiner Junge spielte Florian Silbereisen auf der Ziehharmonika - das brachte ihm seinen Spitznamen ein.

Florian Silbereisen bleibt bei engen Freunden immer der „Quetschi“

Wenn das frischgebackene DSDS-Jurymitglied und Traumschiff-Kapitän Florian Silbereisen zwischendurch Zeit findet, um Freunde und Familie in Bayern zu besuchen, wird es bis heute mit dem Namen „Quetschi“ empfangen und angesprochen. Der 40-Jährige wurde im bayrischen Tiefenbach, einige Kilometer nördlich von Passau, geboren. Seine bayrischen Herkunft hört man dem sympathischen Florian „Quetschi“ Silbereisen bis heute noch an.

Zurück zur Übersicht: Panorama

Mehr zum Thema

Kommentare