Friedensangebot verweigert

Gescheitert: Meghan Markle „hoffte, sich mit Kate zu versöhnen“

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Royal-Experten Neil Sean lässt Prinz Harrys und Meghan Markles Besuch in London in neuem Licht erscheinen. Offenbar hatte die Herzogin von Sussex die Annäherung mit der Royal Family im Blick. Besonders eine Person lag ihr dabei am Herzen.

London – Die Sussexes kehrten London früh vom Thronjubiläum Queen Elizabeths II. (96) aus London kommend, den Rücken. Das schürte so manche Spekulation über den unerfüllten Drang Meghan Markles (40, hier alle News auf der Themenseite), immer im Mittelpunkt stehen zu wollen. Doch Royal-Experte Neil Sean hat eine ganz andere Theorie: Er mutmaßt im „Express“, dass Meghans Versuch, die Familie bei Tochter Lilibets Geburtstag zu vereinen, gescheitert war.

Meghan MarkleHRH, Duchess of Sussex
Geboren: 4. August 1981
Ehepartner: Ehepartner: Harry, Duke of Sussex (verh. 2018), Trevor Engelson (verh. 2011–2013)
Kinder: Lilibet Diana Mountbatten-Windsor, Archie Harrison Mountbatten-Windsor

Meghan Markle hatte den Plan, sich mit Kate Middleton auszusöhnen

Seit der Abkehr des Herzogspaares herrschte mehr oder weniger Funkstille. Bei den Feierlichkeiten für Queen Elizabeths Thronjubiläum war Meghan das erste Mal wieder mit der Familie ihres Mannes vereint und plante bei Tochter Lilibets (1) Geburtstagseinladung offenbar die Wiederaufnahme der Beziehungen. Neil Sean sieht darin eine Strategie: „Meghan Markle hat wirklich gehofft, sich über die Kinder mit Kate zu versöhnen“.

Auf seinem Youtube-Kanal geht Sean ins Detail: „Auf die eine oder andere Weise hat das nicht geklappt“. Denn Kate Middleton (40) und Prinz William sagten die Einladung ab. Sie folgten ihren royalen Verpflichtungen und verbrachten den fraglichen Samstag in Cardiff gemeinsam mit ihren Kindern bei einer Konzertprobe, abends besuchten Prinz George (8) und Prinzessin Charlotte (7) die große „Platinum Party“ vor dem Buckingham-Palast.

Prinz William und Kate Middleton würdigen Prinz Harry und Meghan Markle beim Dankgottesdienst in der St. Paul‘s Cathedral keines Blickes.

Die vielen Streitigkeiten zwischen den Familien hat Vertrauen gekostet

Während sich die Brüder Prinz Harry (37) und Prinz William (40) über Video-Anrufe mit den Kindern längst angenähert haben sollen, existiert zwischen ihren beiden Ehefrauen immer noch große Spannungen. Das viel beachtete Interview der Sussexes mit US-Talkmasterin Oprah Winfrey (68) im März 2021 mit den heftigen Rassismusvorwürfen wirft lange Schatten.

Es fehlt am Willen, das alles unter den Teppich zu kehren. Über die Kinder wäre es ein leichtes in Kontakt zu kommen. Doch Kate und William sollen während des Besuches laut Adelsexperten Christopher Andersen (73) keine Ambitionen dazu gezeigt haben.

Gescheitert: Meghan Markle „hoffte, sich mit Kate zu versöhnen“

Während Harry und Meghan zurückgezogen im Frogemore-Cottage mit ihrer Tochter feierten, posteten die Cambridges ein fröhliches Video von Schloss Cardiff. Das konnte Meghan womöglich nicht auf sich sitzen lassen, einen Tag später erschien das erste öffentlich gezeigte Bild der kleinen Lilibet inmitten von Impressionen der Party mit guten Freunden.

Experte Sean sieht dennoch Veränderungen an Meghans Verhalten: „Der ganze Besuch war, gelinde gesagt, sehr seltsam.“ Die wenigen Mitarbeiter, die wieder mit Harry und Meghan zu tun hatten, sagten über die Herzogin, dass sie wie eine völlig andere Person wirke. Sie habe sich eher zurückhaltend und schüchtern gezeigt.

Auf Oberflächlichkeiten haben Kate und William offenbar keine Lust

Auch hätte die zweifache Mutter jede Form von Interaktion vermieden. Sie„wollte anscheinend mit niemandem aneinandergeraten“, so der Experte. Als klar war, dass sich das zerstörte Vertrauensverhältnis zwischen Familie und Ex-Senior-Royals nicht auf die Schnelle reparieren ließ, folgte die Abreise. Verwendete Quellen: express.co.uk. dailymail.co.uk

Rubriklistenbild: © Andrew Bartlett/PPE/Imago

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