„Finanzielle Konsequenzen“

Coronavirus: Spahn will, dass Ungeimpfte draufzahlen

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Bundesgesundheitsminister Jens Spahn zu Beginn einer Pressekonferenz zur Impfkampagne in Berlin.
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Jens Spahn will, dass sich möglichst viele impfen lassen. Die Impfwoche #HierWirdGeimpft reich ihm nicht. Ungeimpfte sollen Konsequenzen spüren.

Berlin – Im Vergleich zu einigen anderen Ländern in Europa steht Deutschland mit seiner Impfquote schlechter da: In Dänemark sind bereits 74,1 Prozent der Menschen geimpft, in Spanien 75,2 Prozent (Stand: 13.9.2021). Deutschland hat mit seiner derzeitigen Impfquote von 62,3 Prozent immer noch zu wenige Menschen geimpft, um gut, gesund und ohne Einschränkungen durch den Herbst zu kommen.

Der Chef des Robert Koch-Instituts, Lothar Wieler, warnte kürzlich auch junge Menschen davor, dass sie sich früher oder später mit dem Coronavirus infizieren werden, wenn sie sich nicht dagegen impfen lassen. Das könne auch auf die Intensivstation oder zum Tod führen. Es muss also mehr geimpft werden. Daher hat der Bund eine bundesweite Impfaktion gestartet. Doch das alleine reicht Bundesgesundheitsminister Jens Spahn (CDU) nicht aus.
Wie Jens Spahn die Konsequenz begründet, dass Ungeimpfte Mehrkosten haben, steht hier auf 24vita.de.*

Der Druck auf Ungeimpfte wird derzeit erhöht: Corona-Tests müssen ab Oktober selber bezahlt werden. Außerdem wollen mehrere Bundesländer Lohnfortzahlungen einstellen, wenn Ungeimpfte sich mit Corona infizieren und dann bei der Arbeit ausfallen. Unterstützung dafür gibt es von CDU und SPD. *24vita.de ist ein Angebot von IPPEN.MEDIA.

Dieser Beitrag beinhaltet lediglich allgemeine Informationen zum jeweiligen Gesundheitsthema und dient damit nicht der Selbstdiagnose, -behandlung oder -medikation. Er ersetzt keinesfalls den Arztbesuch. Individuelle Fragen zu Krankheitsbildern dürfen von unseren Redakteurinnen und Redakteuren leider nicht beantwortet werden.

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