Friedrich-Kritik beschäftigt CSU-Vorstand

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Die scharfe Kritik von CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich an Horst Seehofer und Markus Söder wird Folgen haben.

München - Die scharfe Kritik von CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich an Horst Seehofer und Markus Söder wird Folgen haben. Heute beschäftigt sich der CSU-Vorstand mit den Äußerungen.

Die herbe Kritik von CSU-Landesgruppenchef Hans-Peter Friedrich an Parteichef Horst Seehofer und dem bayerischen Gesundheitsminister Markus Söder wird heute den CSU-Vorstand beschäftigen.

Friedrich hatte seine beiden Parteifreunde vergangene Woche in ungewohnt scharfer Form für ihre Äußerungen im Streit um die Gesundheitspolitik kritisiert. Seehofer reagierte massiv verärgert, Söder griff seinerseits Friedrich scharf an.

Darüber hinaus will der CSU-Parteivorstand zwei neue Gremien offiziell einsetzen: zum einen eine Gruppe mit Namen “Christlich-Soziale Katholiken“ (CSK), die vom ehemaligen bayerischen Wissenschaftsminister Thomas Goppel geleitet werden soll. Zum anderen soll ein Internetbeirat ins Leben gerufen werden. An dessen Spitze soll die stellvertretende Generalsekretärin Dorothee Bär stehen.

dpa

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